Allgemein Wahlkampf in Reken mit Ulla Schulte

Heute morgen trotzen wir dem Dauerregen in Reken. Gemeinsam mit Ulla Schulte, Diane Inholte, Andreas Zander , Tobias Zobel und Richard Kassner und seiner Jusogruppe versuchen wir die Menschen zu überzeugen. Wir haben viele gute Vorschläge in unserem Wahlprogramm.

Ulla Schulte berichtet über ein Gespräch:"Es gibt Begegnungen, die lassen einen nicht mehr los. Am Infostand in Reken traf ich heute einen alte Dame. Sie erzählte mir, dass ihr Mann in einer Pflegeeinrichtung lebt und nur noch ein Taschengeld bekommt. Sie muss seither von der Grundsicherung leben. Sie hat mir geschildert, wie eingeschränkt ihr Leben seitdem ist. Besonders bitter für sie war, dass die Mütterrente über die sie sich sehr gefreut hat, voll angerechnet wird. Was machen wir da eigentlich mit unseren alten Menschen, die dieses Land aufgebaut haben. Es gibt Tage da schämt man sich, doch die CDU ist weit davon entfernt. Sie sieht keinen Handlungsbedarf."

Veröffentlicht am 09.09.2017

 

Allgemein Würdigen und Anerkennen des Ehrenamtes und nicht Kontrolle der Ehrenamtlichen

Würdigen und Anerkennen des Ehrenamtes und nicht Kontrolle der EhrenamtlichenVorschaubild

 

Mit einigen Anträgen haben sowohl die SPD Fraktion wie auch die Fraktion Bündnis 90 /Die Grünen in den vergangenen Jahren versucht

die Arbeit der vielen Ehrenamtlichen

in unserer Gemeinde mit der entsprechende Anerkennung würdigen zu lassen.

 

 

Die Anträge wurden von der CDU Fraktion abgelehnt

  • wie z.B. die Einführung einer „Ehrenamtskarte“,
  • die Zusatzrente für die Angehörigen der Freiwilligen Feuerwehr
  • oder auch unser Antrag „Möglichkeiten der offiziellen Anerkennung ehrenamtlicher Tätigkeiten in der Gemeinde Reken zu entwickeln“.

Die SPD Reken ist der Auffassung:

Aus einer wertschätzenden Haltung

erwachsen viele Zeichen gegenseitiger Anerkennung.

Das wiederum führt dazu,

dass Ehrenamtliche und Hauptberufliche

gerne arbeiten und die eigenen Fähigkeiten

angstfrei und kreativ

ausschöpfen können.

 

Der Antrag der CDU Fraktion

„Förderung des bürgerschaftlichen Engagements in der Gemeinde Reken“

kommt zur Unzeit

und er erweckt bei uns die Eindruck,

dass es CDU und Verwaltung um Kontrolle geht

und nicht wirklich um die Anerkennung des Ehrenamtes.

 

Was wären denn die Folgen,

wenn der CDU Antrag umgesetzt wird?

Bekommen nur noch die Ehrenamtlichen

Anerkennung und finanzielle Unterstützung durch die Gemeinde,

die „lieb und brav“ sind?

 

Nach dem Umgang der Verwaltungsspitze

mit den Ehrenamtlichen der Gruppe „Menschen für Reken“

und auch der Einsicht von Herrn Deitert „Fehler gemacht zu haben“

gibt es in diesem Bereich sicherlich viel Handlungsbedarf.

 

Jetzt ist erst einmal die Zeit für vertrauensbildende Maßnahmen,

dies kann man nur mit vielen Gesprächen erreichen .

 

Zudem ist der Antrag der CDU-Fraktion weitgehend inhaltsleer.

Die Kosten für die Einrichtung der Ehrenamtsagentur

sind bereits im damaligen Konzept ermittelt worden.

Die Gemeindeverwaltung muss die Zahlen also nur daraus ablesen.

 

Versuchen hier CDU und Verwaltungsspitze

das von Herrn Deitert selbst eingeräumte fehlerhafte Verhalten

gegenüber Menschen für Reken mit dem Mäntelchen

der Ehrenamtsförderung zu überdecken.

 

 

Veröffentlicht am 08.09.2017

 

Allgemein "Zum Presseartikel "Streit kocht wieder hoch"

"Zum Presseartikel "Streit kocht wieder hoch" und dem dazu gehörigen Kommentar am 26.08.2017 in der Borkener Zeitung nimmt die SPD Reken wie folgt Stellung: 
 
Der Artikel und der zugehörige Kommentar stellen vieles richtig dar, allerdings teilweise verkürzt. Zudem werden die falschen Schlüsse aus dem zeitlichen Ablauf gezogen. 
 
Der BZ-Journalist Herr Peter Berger kommt in seinem Kommentar u.a. zu dem Schluss, dass es sich bei der anonymen Anzeige gegen Herrn Bürgermeister Deitert um eine Retourkutsche für die ersten Anzeigen Mitte Juli handeln könnte.  
  
Doch die Information darüber, dass eine Anzeige gegen verschiedene Mitglieder der SPD gestellt worden sei, haben die betroffenen Personen erst am 17.08.2017

- und nicht wie im Presseartikel behauptet bereits Mitte Juli -

von Seiten der Kreispolizeibehörde Borken erhalten. 


Vorher hatte die SPD in Reken keine Kenntnis von diesen Anzeigen. Es ist also nicht möglich, dass als Reaktion darauf bereits Mitte Juli von einer der angezeigten Personen eine Anzeige gegen Manuel Deitert gestellt wurde. 
 
Zudem muss hier unbedingt klargestellt werden: 

  • Keine der angezeigten SPD-Mitglieder hat eine anonyme Anzeige gegen Manuel Deitert gestellt. 
  • Wir kämpfen mit offenem Visier und verstecken uns nicht in der Anonymität! 
  • Die SPD Reken ist der Auffassung, dass wir unsere Energie lieber in die Verbesserung der Lebensumstände der Menschen in Reken stecken sollten. 

Hier auf unserer Homepage und auf der Facebookseite der SPD Reken können alle Interessierten nachlesen, was wir zu diesem Thema veröffentlicht haben. 
 
 Mit freundlichen Grüßen 
 
       Andreas Zander 
 - SPD-Fraktion Reken -

Veröffentlicht am 27.08.2017

 

Allgemein Ulla Schulte vor Ort

Die Menschen sollen einen Eindruck von mir bekommen, das ist das Ziel meiner Hausbesuche.Daher war ich mit Diane und Helen Inholte und Denis Burns in Reken unterwegs. VorschaubildDie Gelegenheit haben wir genutzt und das Parteibuch bei unserem Neumitglied Lydia Kovacic vorbeigebracht. Natürlich haben wir dabei auch kurz alle möglichen politischen Themen angesprochen. So auch den Wechsel von Elke Twesten zur CDU. Natürlich kann jemand seine Meinung ändern, aber hier spielen offensichtlich egoistische Gründe die Hauptrolle. Die Dame wurde von den Grünen nicht mehr aufgestellt und wollte das nicht akzeptieren. Sie hat aus meiner Sicht der Glaubwürdigkeit von Politik einen Bärendienst erwiesen.

Veröffentlicht am 13.08.2017

 

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