Allgemein Ergebnisse der Sondierungsgespräche

Zusammen mit Ulla Schulte diskutierten die Ortsvereins- und Fraktionsvorsitzenden des Kreis Borken Vorschaubildüber die Ergebnissen der Sondierungsgespräche. Es wurde kritisch, kontrovers aber am Ende auch zielorientiert diskutiert. Eine einhellige Meinung gab es allerdings nicht. In der kommenden Vorstandssitzung der SPD Reken werden wir für den Ortsverein unsere Position zu den Ergebnissen der Sondierungsgespräche festlegen, so die Vorsitzende der SPD Reken Diane Inholte.

Ergebnisse der Sondierungsgespräche:

Das haben wir erreicht

 

Veröffentlicht am 14.01.2018

 

Allgemein Haushalt 2018: zu wenig zukunftsorientiert, nicht sozial ausgewogen

Haushaltsrede

Sehr geehrte Zuhörerinnen und Zuhörer,

was hält die SPD-Fraktion vom vorgelegten Haushaltsentwurf? Die Frage ist leicht beantwortet – nicht viel! Nun werden sie sich fragen, was gibts denn nun schon wieder zu meckern? Die Steuern werden gesenkt, die Finanzen der Gemeinde sehen gut aus, es soll in Schulen investiert werden. Diese Senkung der Steuern ist aber reines Blendwerk. Die Grundsteuer B von 180 vH auf 170 vH zu senken, bringt für jeden Rekener und jede Rekenerin im Durchschnitt eine Steuerersparnis von fasst 3 € im Jahr. Ich weiß gar nicht, wie ich diese horrende Summe gewinnbringend investieren soll… Die Finanzen und die Investitionen werden getragen von Fördermitteln – siehe Glasfaserausbau im Außenbereich und das Programm „Gute Schule 2020“. Diese Dinge sind gut für Reken, aber auch keine visionäre Kreativleistung von Herrn Deitert. Aber kreative Ideen für Reken brauchen wir. Die Gewerbesteuereinnahmen werden sinken, unsere Einnahmen für den Verkauf von Wohnbaugrundstücken werden mittelfristig auch einbrechen. Wir müssen also jetzt unsere Vorstellung für die Zukunft von Reken entwickeln – Reken 2030.

Veröffentlicht am 21.12.2017

 

Allgemein Graue Kästen bekommen Schönheitskur BZ-Bericht vom 20.11.2017

Graue Kästen bekommen Schönheitskur

BZ Bericht vom 20.11.2017

Ausschuss stimmt für SPD-Antrag / Genehmigung der Eigentümer einholen / Heimatverein mit ersten Ideen

Könnte einen neuen Anstrich vertragen: ein Verteilerkasten in Reken. Foto: Konert

Von Tim Schulze

REKEN. Schon bald könnten die grauen Verteilerkästen in Reken Geschichte in Bildern erzählen. Denn der Haupt- und Finanz-ausschuss hat in seiner jüngsten Sitzung auf Antrag der SPD-Fraktion beschlossen, dass die Kästen eine Schönheitskur bekommen sollen. Erste Gespräche zwischen Verwaltung und Heimatverein habe es bereits gegeben, wie der Vorsitzende Bernhard Hensel im Gespräch mit der BZ sagte und gleich Ideen präsentierte.

Doch nicht nur der Heimatverein soll für das Projekt „Aus grauen Verteilerkästen bunte Hingucker machen“ ins Boot geholt werden.

Laut Beschluss beauftragt der Ausschuss die Gemeindeverwaltung bei möglichen Kooperationspartnern nachzufragen, ob Interesse bestehe. Die Politiker nannten in diesem Zusammenhang zum Beispiel auch die Farbmühle und die Schulen.

Bevor es tatsächlich losgehen kann, muss die Verwaltung allerdings klären, ob die Eigentümer der Verteilerkästen die Schönheitskur genehmigen. Nur die Kästen an den Pumpstationen sind Eigentum der Gemeinde. „Der überwiegende Teil der Kästen ist im Eigentum der Telekom, der Westnetz GmbH sowie der Rheinisch-Westfälischen Wasserwerksgesellschaft mbH“, heißt es in der Beschlussvorlage. Eine pauschale Genehmigung könne es nicht wegen der technischen Ausstattung der Kästen nicht geben. Jeder Fall sei individuell zu prüfen, sagte Bürgermeister Manuel Deitert im Auschuss. Die Kosten für die benötigten Materialen würde die Verwaltung nach Ende der Arbeiten erstatten.

Die Vertreter von CDU, Grüne und UWG begrüßten die Idee in der Ausschusssitzung ausdrücklich. Bernhard Schmidt (UWG) betonte jedoch, dass die Gemeinde genau auf die Auswahl der Motive achten solle. Und Michael Büning von der CDU-Fraktion sagte, dass alle Motive vor der Gestaltung zunächst von der Verwaltung abgenommen werden sollten.

Bernhard Hensel vom Heimatverein sagte, dass man der Verwaltung ein positives Signal gegeben habe, bei dem Projekt mitmachen zu wollen. „Wir haben zum Beispiel überlegt, ob wir die Kästen mit alten Straßenaufnahmen bekleben könnten.“ So könnten die Kästen zu einer Geschichtsfahrt durch Reken werden. Eine Folie könne die Fotos vor Wind und Wetter schützen. „Wir bräuchten einen Plan, welche Kästen wo stehen und würden uns dann Gedanken über die Umsetzung machen“, so Hensel. Er betont ebenfalls, dass die Eigentümer das letzte Wort haben.

Auch bei der Farbmühle sei man nicht abgeneigt, sagte die erste Vorsitzende Ulrike Benson der BZ. „Wir haben im Gremium noch nichts endgültig besprochen und warten auf eine offizielle Anfrage der Gemeinde.“ Im Winter sei eine Bemalung der Kästen aber ohnehin nicht zu machen, so Benson. Die Farbmühle sei jedoch prädestiniert für das Projekt. „Das passt super in unser Konzept.“

„Wir bräuchten einen Plan, welche Kästen wo stehen und würden uns dann Gedanken über die Umsetzung machen.“ Bernhard Hensel, Vorsitzender des Heimatvereins Reken

„Das Projekt passt super in unser Konzept.“ Ulrike Benson, erste Vorsitzende der Farbmühle

Ihr Kontakt zum Autor:

t.schulze@borkenerzeitung.de

Tel.: 02861/944-173

Veröffentlicht am 29.11.2017

 

Allgemein Zahlen und Fakten zum Haushaltsplanentwurf 2018

Die Zahlen des Haushaltsplan der Gemeinde Reken für das Jahr 2018

Präsentation im Rat 

 

 

 

VorschaubildAlle Zahlen und Fakten des Haushaltsplanentwurfs

Veröffentlicht am 23.11.2017

 

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