Allgemein Anlegung eines Park+Ride-Parkplatzes im Ortsteil Maria Veen

Der Planungs-, Umwelt- und Bauausschuss tagt am Mittwoch,den  03.05.2017 um  17:00 Uhr, im Sitzungszimmer des Rathauses.  

es werden folgende Themen besprochen:

Satzung zur Aufhebung der "Satzung der Gemeinde Reken über die förmliche Festlegung des "Sanierungsgebietes Ortskern Groß Reken" im vereinfachten Verfahren vom 14.06.1989 

Sitzungsvorlage

Satzungsentwurf                  alte Satzung

Bebauungsplan Nr. 202 "Landsbergstraße" der Gemeinde Reken, Ortsteil Maria Veen;

Es wird die  Anlegung eines Park+Ride-Parkplatzes im Ortsteil Maria Veen geplant 

Sitzungsvorlage

Planentwurf

 

 

Änderung des Bebauungsplanes Nr. 404 "Frieding" der Gemeinde Reken, Ortsteil Klein Reken 

Es ist  ist vorgesehen, die Planstraße "Hannemannskamp" als Baustraße anzulegen und damit die weiteren Grundstücke des Plangebietes zu erschließen

Sitzungsvorlage

Planentwurf

 

Veröffentlicht am 26.04.2017

 

Allgemein Volksbegehren "G9 jetzt in NRW"

Auch in Reken läuft seit dem 5. Januar 2017 das Volksbegehren "G9 jetzt in NRW". Ziel des Volksbegehrens ist die Rückkehr zu einer Regelschulzeit mit Abitur nach neun Jahren in der Sekundarstufe II.

Am 29. November 2016 hatten die Initiatoren des Volksbegehrens gut 3.000 Unterschriften für den Antrag auf Zulassung des Begehrens beim Innenministerium des Landes NRW eingereicht. Die Landesregierung sieht das Volksbegehren als zulässig an. Seit dem 5. Januar 2017 läuft die Unterschriftensammlung. Für eine Behandlung im Landtag müssen sich binnen eines Jahres mindestens 1,1 Millionen stimmberechtigte Bürger aus NRW in die Unterschriftenlisten eintragen. Lehnt der Landtag das Volksbegehren ab, kommt es zum Volksentscheid. Für einen Erfolg des Volksbegehrens muss die Abstimmungsmehrheit hier mindestens 15 Prozent aller Stimmberechtigten ausmachen

Die verschiedenen Wege zur Unterstützung werden auf der Homepage des Volksbegehrens "g9-jetzt-nrw" dargestellt 

für die Gemeinde Reken 

Bürgerbüro
Kirchstraße 14
48734 Reken

oder

Abstimmungsschein online beantragen 

 
 

Veröffentlicht am 25.04.2017

 

Allgemein SPD im Gespräch

"SPD im Gespräch“ am Montag, den 24.04.2017/ 19.30 Uhr

Die SPD Fraktion lädt  alle politisch interessierten Mitbürgerinnen und Mitbürger zu einer lockeren Gesprächsrunde am Montag, den 24.04.2017 um 19:30Uhr in die Gaststätte Eichenhof in Klein Reken ein.

Nutzen Sie die Gelegenheit  mit uns über die aktuellen politischen Entwicklungen zu diskutieren. Auch kommunalpolitische Themen werden nicht zu kurz kommen

Veröffentlicht am 21.04.2017

 

Allgemein WDR Kandidatencheck: Hermann-Josef Vogt

Veröffentlicht am 18.04.2017

 

Allgemein Zusätzliche Aufwandsentschädigung

 
Die SPD Fraktion hält die zusätzliche Entschädigung für zwei Ausschussvorsitzende in der Gemeinde Reken für nicht gerechtfertigt.

Das neue „Landesgesetz zur Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung vom 15. November 2016 regelt unter anderem, dass Vorsitzende von Ausschüssen des Rates, mit Ausnahme des Wahlprüfungs- und des Hauptausschusses, eine zusätzliche monatliche Aufwands-entschädigung erhalten.

Neben der Aufwandsentschädigung als Ratsmitglied bekämen dann die Ausschussvorsitzenden zusätzlich 211 Euro im Monat. Der Gesetzgeber will damit „den erhöhten Arbeitsaufwand der Ausschussvorsitzenden in den Räten und Kreistagen angemessener berücksichtigen“, so die Begründung. Dass das Gesetz Anreize schaffen soll, ehrenamtliche politisch aktive Menschen zu gewinnen, sei zu begrüßen.

„Allerdings halten wir die zusätzliche Aufwandsentschädigung bei 1 bis 2 Sitzung im Jahr für überzogen “, so Andreas Zander, SPD Fraktionsvorsitzender. Dies sind der Rechnungsprüfungs-ausschuss, der einmal im Jahr tagt, sowie der Schul-, Jugend-, Kultur- und Sportausschuss der Gemeinde Reken, der in letzten Jahren maximal zweimal pro Jahr getagt hat. 


Der SPD-Chef sieht auch keinen wesentlich erhöhten Arbeitsaufwand. Zander: „Jedes Ratsmitglied, wie auch der Ausschussvorsitzende, bereitet sich gleichermaßen auf eine Sitzung vor.“ Der oder die Vorsitzende stimme die Tagesordnung mit dem Bürgermeister ab und übernehme Leitung und Moderation der Sitzungen. „Dies rechtfertigt keine zusätzliche Entschädigung“. 2500 Euro extra für ein bis zwei Sitzungen im Jahr sei den Bürgern nicht zu vermitteln, auch im Hinblick auf die vielen Ehrenamtlichen, die in Vereinen, Kirche und karitativen Einrichtungen, in der Flüchtlingshilfe oder Feuerwehr tätig sind. 


Anders sieht es die SPD Fraktion beim Planungs-, Umwelt- und Bauausschuss der Gemeinde Reken. Durch die wesentlich höhere Sitzungshäufigkeit, ist hier eine zusätzliche Aufwandsentschädigung zu rechtfertigen. Auch begrüßt die SPD Reken ausdrücklich die Absicht des Gesetzes das kommunale Ehrenamt zu stärken. 


 

Veröffentlicht am 31.03.2017

 

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