Flächendeckenden Breitbandausbau in Reken

12/2015

Antrag: Flächendeckenden Breitbandausbau in Reken

In Reken ist der breitbandige Internetzugang der Gewerbetreibenden und der Privathaushalte sehr unterschiedlich. Schnelle Zugriffsmöglichkeiten auf große Datenmengen gehören zu einer modernen Infrastruktur und haben sich zu einem wichtigen Standortfaktor entwickelt. Sie gehören laut Informationen aus dem zuständigen Landesministerium wie die Verkehrsinfrastrukturen, Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen zur notwendigen Daseinsvorsorge und sind sowohl für die Entwicklung der Wirtschaft als auch für die Wohn- und Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger von grundlegender Bedeutung.
Nachdem in Reken die Erfahrungen mit dem Breitbandausbau in den Ortsteilen Klein Reken und Bahnhof Reken sehr differenziert ausgefallen sind, sollten diese Erfahrungen in ein Gesamtkonzept einfließen. Die Umsetzung dieses Gesamtkonzepts sollte das Ziel des flächendeckenden Breitbandausbaus in der Gemeinde Reken verfolgen. Dabei ist der aktuelle Status zu analysieren und die Machbarkeit technisch wie finanziell darzustellen.
Entsprechende Umsetzungsmaßnahmen (inkl. der Fördermöglichkeiten) müssen dann in diesem Konzept aufgezeigt werden.
Wir schlagen vor dazu die kostenlosen Beratungsleistungen von Breitband.NRW (http://www.breitband.nrw.de/) in Anspruch zu nehmen, um von deren Erfahrungen und technischer Kompetenz zu profitieren.
Für die Finanzierung dieser Maßnahme werden Mittel in Höhe von 2000,- € in die entsprechende Haushaltsposition eingestellt, die aus den Rücklagen entnommen werden.

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07.07.2020 10:33 Digitale Ausstattungsoffensive – 500 Millionen für mehr Bildungsgerechtigkeit
Gute Nachrichten für Schülerinnen und Schüler, die zuhause nicht auf Laptops zugreifen können. Auf Initiative der SPD stellt der Bund den Ländern ab sofort 500 Millionen Euro bereit, damit diese Laptops oder Tablets an Kinder und Jugendliche ausleihen. „Eine tolle Zukunftsinvestition, damit auch wirklich alle Kinder und Jugendliche gleichberechtigt lernen können“, sagt SPD-Chefin Saskia Esken.

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