Grundsatzprogramm SPD Reken

Ziele der SPD Reken

Förderung von sozialen Einrichtungen

Wir treten ein für eine gute finanzielle Unterstützung der ortsansässigen Vereine und Jugendheime. Aber auch für Jugendliche und Erwachsene ohne Vereinsbindung sollten für die Umsetzung ihrer Eigeninitiativen Mittel zur Verfügung gestellt werden. In alle Ortsteile gehören Kinderspiel- und Bolzplätze in ausreichender Zahl.

Sparsamer und verantwortungsbewusster Umgang mit den Finanzen

Dies ist die Grundlage für eine solide und zugleich ausgewogene Finanz­politik. Sie beinhaltet u.a. Investitionen mit dem Ziel, Arbeits- und Ausbildungsplätze zu sichern und neu zu schaffen

Verbesserung der Wohnqualität in allen Ortsteilen

Wir werden uns weiterhin für Verkehrssicherheit und eine wirksame Verkehrs­beruhigung einsetzen. Diese muss jedoch unter Beteiligung der betroffenen Anlieger verwirklicht werden.

Förderung von privatem Wohneigentum

Die bedarfsgerechte Ausweisung von Wohnbauflächen – unter Erhalt der dörflichen Struktur – ist ein erklärtes Ziel der SPD Reken.
Eine transparente Vergabe der Wohnbaugrundstücke für Rekener Bürger muss nach Meinung der SPD Reken durch klare und nachvollziehbare Kriterien gewährleistet werden. Eine Vergabe „nach Gefühl“ muss ausgeschlossen werden. Dann kann auch nicht der Eindruck entstehen, dass die eigene Wählerklientel bevorzugt wird.

Vergabe öffentlicher Aufträge

Aufträge müssen ab einer bestimmten Höhe öffentlich und unbeschränkt ausgeschrieben werden, um für die Gemeinde das günstigste Angebot ermitteln zu können. Dann kann nicht der Eindruck von Mauschelei und Unrechtmäßigkeit entstehen.

Optimierung des Personennahverkehrs

An der Optimierung des Personennahverkehrs ist in den letzten Jahren ständig gearbeitet worden. Wir setzen uns dafür ein, dass der derzeitige Zustand noch verbessert wird.

Wenn auch Sie sich für die oben genannten Ziele einsetzen wollen oder wichtige Ergänzungen anregen möchten, sind Sie herzlichen eingeladen sich mit uns in Verbindung zu setzen! Rufen Sie uns an, kommen Sie zu einer unserer Fraktionssitzungen, oder sprechen Sie uns bei einer Rats- oder Ausschusssitzung an.

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25.02.2021 20:51 Ein herber Rückschlag für alle Beschäftigten in der Altenpflege
Die kirchlichen Arbeitgeber haben einen allgemeinverbindlichen Tarifvertrag und damit eine bessere Bezahlung verhindert. Das ist ein herber Rückschlag für alle Beschäftigten in der Altenpflege. Bärbel Bas, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion: „Wir alle wissen: Die Situation vieler Beschäftigter in der Altenpflege ist seit Jahren von Überlastung und Personalmangel geprägt. Gute Pflege braucht aber gute Arbeitsbedingungen und

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