Kunstrasenplatz für Klein Reken

12/2015

Antrag: Umwandlung des alten Asche-Fußballplatzes auf der Sportanlage des SC Reken am Gevelsberg in einen Kunstrasenplatz

Begründung:
Ende Januar 2015 ist der erste Kunstrasenplatz in der Gemeinde Reken eröffnet worden. Die Umwandlung des ehemaligen maroden Tennenplatzes auf dem Sportgelände der ehemaligen Westfalia Groß Reken - jetzt SC Reken - in einen modernen Kunstrasenplatz ist aus Sicht der Aktiven ein voller Erfolg.
Seitdem steht dem Fußballnachwuchs - theoretisch aus allen Ortsteilen - ein Sportplatz zur Verfügung, auf dem jetzt rund um's Jahr bestens trainiert und auch bei schlechtem Wetter (und v.a. auch im Winter) Spiele ausgetragen werden können.
Der neu-fusionierte Fußballverein SC Reken besitzt jedoch auch in Klein Reken am Gevelsberg eine große Sportanlage mit fast ebenso vielen aktiven kleinen und großen Sportlern wie in Groß Reken.
Den Akteuren stehen auf dieser Sportanlage jedoch bislang nur Rasenplätze (ohne Flutlicht) sowie ein älterer Ascheplatz (mit Flutlicht) zur Verfügung.
Diese Situation erschwert den Spielbetrieb besonders in den Wintermonaten. Aufgrund der früh einsetzenden Dunkelheit und der Tatsache, dass die Rasenplätze aufgrund der schlechten Witterung im Winter gesperrt sind, müssen die Aktiven ihre Spiele auf dem Ascheplatz austragen.
Der neue Kunstrasenplatz in Groß Reken liegt zudem ca. 6 km entfernt von der Sportanlage auf dem Gevelsberg in Klein Reken. Diese Entfernung ist insbesondere für die Spieler der F- und E-Jugend aus Klein Reken zu groß, als dass der Kunstrasenplatz in Groß Reken in den Wintermonaten eine Alternative für das Training oder die Spiele der jugendlichen Aktiven wäre.
Aus den vorgenannten Gründen ist es somit sehr sinnvoll, den Ascheplatz der Sportanlage am Gevelsberg (welcher mit einer Flutlichtanlage ausgestattet ist) in einen Kunstrasenplatz umzuwandeln.

 

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22.10.2020 09:36 SPD-Wirtschaftsforum veröffentlicht Positionspapier zur Wirtschaftspolitik in den Ländern
Berlin, den 20. Oktober. Das Wirtschaftsforum der SPD e.V. hat heute das Positionspapier „Innovativ, zukunftsorientiert, nachhaltig – Best-Practice-Beispiele sozialdemokratischer Wirtschaftspolitik auf Länderebene“ veröffentlicht. Zu dessen UnterstützerInnen zählen hochrangige WirtschaftspolitikerInnen aller 16 Länder des Bundes.Im Fokus stehen Kernbereiche sozialdemokratischer Wirtschafts-, Industrie- und Arbeitspolitik, die auf gute Arbeitsplätze, Investitionen in Infrastruktur und Innovation und gleichwertige Lebensverhältnisse in allen Regionen

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