"Iglo ist ein unverzichtbarer Arbeitgeber für Reken".

Veröffentlicht am 22.09.2015 in Allgemein

Jedes Kind kennt die Marke Iglo. Ob durch Käpt`n Iglo oder von der Spinatwerbung mit dem Blubb. 

Die SPD-Bundestagsabgeordnete Ursula Schulte besuchte während ihrer Sommertour das Iglo Werk in Reken, das wohl weltweit zu den größten Spinatproduzenten gehört. Werksleiter Olaf Saenger nahm die Gäste in Empfang und stellte die Produktionsstätte in Reken vor.
Das Iglo Werk in Reken bietet für Besucher Betriebsbesichtigungen an. Rund 6000 Personen nutzten dieses Angebot allein im letzten Jahr. Beim Rundgang führte Werksleiter Olaf Saenger die SPD-Abgeordnete und ihre Begleiter,  SPD-Fraktionsvorsitzenden Andreas Zander sowie die erfahrene Kommunalpolitikerin Gisela Raupach am frisch angelieferten Spinat und dem Tiefkühlzentrallager vorbei in die Produktion. "Laktose freier Rahmspinat läuft sehr gut", erklärte Olaf Saenger beim Gang durch die Produktionshalle. Der Standort garantiert eine einzigartige Frischequalität. Vom Feld bis tiefgefroren in der Packung vergehen nur wenige Stunden. So bleiben nahezu alle Vitamine und Nährstoffe erhalten. Das Gemüse- und Kräuterangebot wird von rund 90 Vertragslandwirte angebaut, die zum Teil in dritter Generation mit dem Iglo Werk zusammenarbeiten.

 

Beim anschließenden Gespräch mit dem Gesamtbetriebsrat der Iglo-Werke Thomas Eiling und dem Werkleiter Olaf Saenger wurde unter anderem über hohe Pachtpreise auf Seiten der Landwirtschaft, die energieintensiven Prozesse bei der Herstellung, die Investitionen in ein neues energiesparendes Blockheizkraftwerk, die fehlende Befreiung von der EEG-Umlage und die gute Qualität der Ausbildung im Werk diskutiert. "Welche Themen liegen den Beschäftigten besonders am Herzen", fragte Ursula Schulte den Betriebsrat. "Für das Werk in Reken würde der Betriebsrat gerne eine breitere Produktpalette haben, um die ganzjährige Beschäftigung zu gewährleisten", so Thomas Eiling. Für die Wettbewerbsfähigkeit innerhalb des Konzerns spielen auch die Unterschiede z. B. beim Krankenstand und dem Lohnniveau eine Rolle. Auch die älter werdende Belegschaft und die Ausbildungssituation im Werk sind für den Betriebsrat und die Werksleitung Zukunftsthemen. "Wir hoffen, dass der neue Eigentümer mit einer langfristigen und nachhaltigen Strategie das Werk in Reken ausbaut", betonte der SPD-Fraktionsvorsitzende Andreas Zander bei der Schlussrunde. Und Ursula Schulte ergänzte: "Iglo ist ein unverzichtbarer Arbeitgeber für Reken".

 
 

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