Jugendarbeit im Fokus

Veröffentlicht am 18.05.2014 in Allgemein

JUH steht für „Evangelisches Jugendhaus“ und versteht sich als Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche, die aktiv ihre Freizeit gestalten wollen.

Der SPD-Ortsverein Reken und der SPD-Kreistagskandidat Tobias Zobel besuchten zusammen mit Ursula Schulte die evangelische Kirchengemeinde in Reken. Pfarrer Dr. Dirk Fleischer führte die Gruppe durch die Räume des Gemeindehauses.

 

Ursula Schulte, Mitglied im Familien- und Jugendausschuss des Deutschen Bundestages, interessierte sich vor allem für die Zusammenarbeit von Schulen und den Jugendeinrichtungen vor Ort. „Das Jugendhaus“, so Jugendreferent Kai Fiebig, „kooperiere eng mit der Schule in Bahnhof-Reken. Darüber hinaus gibt es gemeinsame Aktionen mit dem Jugendhaus Flash 23.“ Bildungsreferentin Barbara Hüve: „Unser Angebot ist breitgefächert. Es reicht von Angeboten für Jugendnachmittage über Ferienfreizeiten und offene Jugendarbeit.“

Mit gut 2.200 Mitgliedern in Reken und zahlreichen engagierten Ehrenamtlichen ist die evangelische Kirchengemeinde eine lebendige Organisation vor Ort. „Dennoch“, so Pfarrer Dr. Dirk Fleischer, „müssen wir uns mit unseren finanziellen Mitteln immer nach der Decke strecken. Das betrifft auch und ganz besonders die Jugendarbeit. Um unsere Angebote aufrecht zu erhalten, benötigen wir Planungssicherheit und eine ausreichende Finanzierung.“

Als ehemalige Vorsitzende der SPD-Fraktion im Kreistag Borken kennt Ursula Schulte die Probleme der Jugendeinrichtungen nur zu genau. „Finanzierungsfragen“, so die SPD-Bundestagsabgeordnete, „stehen ganz oben auf der Tagesordnung. Wenn wir über aktive Jugendarbeit sprechen, haben wir auch dafür zu sorgen, dass die diejenigen, die sich vor Ort einsetzen genügend Mittel haben, um ihre Programme umzusetzen. Jugendarbeit ist aktive Zukunftsarbeit.“

 

 
 

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