Das ist die richtige Entscheidung;, sind sich André Stinka, SPD-Landtagsabgeordneter (SPD Ansprechpartner für Reken im Landtag)und die Rekener SPD Fraktionsvorsitzende Gisela Raupach einig. Am Donnerstag, den 16. Dezember, hat der Landtag den Nachtragshaushalt 2010 verabschiedet und damit wichtige Weichen für das ganze Land gestellt. "Die hohe Neuverschuldung ist die Abschlussbilanz der Regierung Rüttgers und von fünf Jahren schwarz-gelb. Da sind finanzielle Risiken verschleiert und verschoben worden, ein großer Teil davon auf dem Rücken der Städte und Gemeinden im Land. Insgesamt gliedern sich die Mehrausgaben des Nachtragshaushalts in drei Bereiche: Notwendige Vorsorgemaßnahmen, Entlastungen für die Kommunen im Land und Ausgaben, die ohnehin fällig wären, weil die Haushaltsansätze von schwarz-gelb bewusst zu gering gemacht wurden.
Für Reken gibt es für das Haushaltsjahr 2010 dadurch ein Plus bei den Landeszuweisung in Höhe von
187 725,41 Euro.
Geld, das auch Reken gut gebrauchen kann. Zu den geplanten Hilfen des Landes für die Kommunen gehören u.a. 236 Mio. Euro Wohngeldentlastungen und 130 Mio. Euro an Grunderwerbssteuer, die das Land ihnen vorenthalten hat. auch
Wichtig ist der Rekener SPD, dass der Nachtragshaushalt ganz konkrete Auswirkungen vor Ort hat: "150 Mio. Euro fließen in eine Soforthilfe für Gemeinden zum Ausbau der U3-Betreuung. Damit können 1300 Kitas im ganzen Land, darunter auch der Kindergarten in KleinReken neue Plätze zur Betreuung von Unter-Dreijährigen anbieten und Eltern sinnvoll helfen, Beruf und Familie miteinander verbinden zu können." Für den Kindergarten in Klein Reken kann nun eine Förderung in Höhe von 210.000€ fließen


