SPD Antrag LED Staßenbeleuchtung teilweise umgesetzt

Veröffentlicht am 29.09.2016 in Allgemein

Bericht der Borkener Zeitung vom 29.09.2016

102 Straßenlaternen leuchten mit LED

An Straßen in vier Rekener Ortsteilen werden mehr als 70.000 Euro investiert

 

REKEN (hhk). 102 Peitschenleuchten in vier Ortsteilen werden mit LED-Technik ausgerüstet. Das hat Bürgermeister Manuel Deitert in der jüngsten Sitzung des Gemeinderates angekündigt.

90 Prozent der Kosten werde die neue RWE-Tochter Innogy übernehmen. In Innogy hat das Essener Unternehmen das Geschäft mit Erneuerbaren Energien, Netz und Vertrieb im In- und Ausland gebündelt.

Das Geld fließt aus einem Programm, das den Namen Kommunales Energiesparkonzept hat. Die Aufrüstung in Reken kostet den Informationen zu folge gut 70.000 Euro. Bei den Peitschenleuchten mache die technische Aufrüstung Sinn, sagte der Bürgermeister den Mitgliedern des Gemeinderates.

Die LED-Köpfe sollen am Surkstamm in Groß Reken, der Frankenstraße in Bahnhof Reken, der Landsbergstraße in Maria Veen sowie an der Dorfstraße in Klein Reken installiert werden.

Wie der Erste Beigeordnete Gottfried Uphoff im Rekener Rathaus auf Nachfrage weiter sagte, sei der Auftrag erfolgt. Voraussichtlich würden die LED-Leuchtenköpfe noch in diesem Jahr installiert.

Ingrid Meering, Öffentlichkeitsarbeiterin der Westnetz in Münster erläuterte, die Umsetzung des Programms liege in der Hand der Gemeinde vor Ort. Man helfe den Kommunen damit konkret bei der Umsetzung der Klimaschutzziele. Einerseits böten erleuchtete Straßen Sicherheit, andererseits trieben Energieverbrauch und Wartung die Betriebskosten auch in die Höhe.

Mit der LED-Straßenbeleuchtung, so Meering weiter, sei das Einsparpotenzial groß, ohne dass der Sicherheitsaspekt vernachlässigt werde. Mit dem Einsatz von Leuchtdioden wird laut Innogy der Stromverbrauch reduziert und damit der CO2-Ausstoß. Zudem seien laut Innogy die LED-Lampen langlebig, wartungsarm, deutlich heller und viel präziser auszurichten als herkömmliche Straßenlaternen.

Details werde Michael Schmidt, Kommunalbetreuer von Innogy (früher RWE), erläutern, wenn die Umsetzung in der Gemeinde Reken erfolgt sei, heißt es.

Der SPD Antrag zum Nachlesen

 
 

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