Wirtschaft und Gewerbe als Arbeitsplatzmotor

orts:gespräch

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Die Wirtschaft in Reken boomt seit Jahren.

Das Klima für 
Arbeit ist ausgesprochen gut
.

orts:gespräch: Herr Zander, in der SPD Reken stehen 
Sie für die Themen Wirtschaft und Beschäftigung. 
Haben Sie überhaupt Ahnung davon?


 

A. Zander: Im beruflichen Leben bin ich EDV-Leiter 
und gleichzeitig Personalrat. Als EDV-Leiter habe 
ich eher die Arbeitgeberbrille auf, als Personalrat 
sehe ich die Dinge eher aus Arbeitnehmer-Sicht. 
Durch diesen Spagat kenne ich beide Welten und 
versuche im Betrieb Entscheidungen zu treffen, die 
beiden Seiten dienen. 
Dieses Wissen, wie ein MITEINANDER für alle Seiten 
Positives bewirkt, bringe ich auch in die Kommunal- 
politik in Reken ein.


orts:gespräch:  Aber hat die CDU nicht die viel  
höhere Wirtschaftskompetenz?  Schließlich ist Reken schuldenfrei.


A. Zander: Reken geht es wirtschaftlich sehr gut, 
das ist richtig. Daran hat aber auch die SPD ihren 
Anteil. Wir haben uns immer für die Erweiterung 
der Gewerbeflächen stark gemacht.  
Aus wirtschaftlichen Gründen – um die Gewerbe- 
steuereinnahmen zu steigern – aber auch aus 
sozialen Gründen.

Mehr Arbeitsplätze in Reken 
bedeuten, dass weniger Rekener pendeln müssen. 
Dadurch entsteht neben der geringeren Umwelt-
belastung der Effekt, dass diese Rekenerinnen und  
Rekener dann eine geringere Fahrtzeit haben und 
damit mehr Zeit für ihre Familien. Ich weiß, wovon 
ich spreche, der Fahrtweg zu meiner Arbeitsstätte 
beträgt leider eine Stunde.

 
 

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Gute Nachrichten für Schülerinnen und Schüler, die zuhause nicht auf Laptops zugreifen können. Auf Initiative der SPD stellt der Bund den Ländern ab sofort 500 Millionen Euro bereit, damit diese Laptops oder Tablets an Kinder und Jugendliche ausleihen. „Eine tolle Zukunftsinvestition, damit auch wirklich alle Kinder und Jugendliche gleichberechtigt lernen können“, sagt SPD-Chefin Saskia Esken.

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