07.02.2019 in Gesundheit von SPD UB Borken

Fehlernährung führt zu Fehlentwicklung

 

NRWSPD diskutiert zu gesunder Ernährung und sozialer Ungleichheit

Düsseldorf. Fehlernährung ist ungesund. Das ist keine neue Erkenntnis. Sie war aber die Grundlage für ein Fachgespräch, das die SPD-Landtagsfraktion NRW mit Vertretern aus Wissenschaft und Politik in Düsseldorf durchgeführt hat.

"Nicht alle Bevölkerungsgruppen sind im selben Ausmaß von Fehlernährung betroffen. Häufig ernähren sich Menschen mit einem niedrigeren sozialen Status ungünstiger als Personen aus höheren Statusgruppen", so das Fazit von Dr. Simone Weyers von der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Mit von der Partie waren auch Ursula Tenberge-Weber von der Vernetzungsstelle KiTa- und Schulverpflegung, Ursula Schulte als ernährungspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion sowie der umweltpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion NRW André Stinka.

16.12.2015 in Gesundheit von SPD UB Borken

Ausbildung Kinderkrankenpflege muss eigenständig bleiben

 
Dr. Hans-Georg Hoffmann (2.v.re.) führte Ingrid Arndt-Brauer, MdB (2. v.li.) durch die Frühgeborenen-Intensivstation.

Kreis Steinfurt/Rheine/Kreis Borken. Seit Jahren plant die Politik die Gesundheits-, Kranken-, Kinderkranken- und Altenpflege zu einem Ausbildungsgang zusammen zu führen.  Ziel dieser Reform ist es, dass die ausgebildeten Pflegekräfte in den unterschiedlichen Bereichen einsetzbar sind. Jetzt nimmt die Reform an Fahrt auf und soll bereits 2018 umgesetzt werden.

 

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28.07.2021 18:55 Bevölkerungsschutz vorantreiben und Katastrophe kritisch aufarbeiten
Nach der großen Hochwasser-Katastrophe mit über 170 Toten, vielen Hundert Verletzten und Milliardenschäden müssen wir unser Katastrophenschutzsystem auf den Prüfstand stellen und modernisieren. „Der Innenausschuss des Deutschen Bundestages hat in seiner Sondersitzung den Auftakt der parlamentarischen Aufarbeitung dieser Jahrhundertkatastrophe gemacht. Alle staatlichen Ebenen müssen sich nun selbstkritisch hinterfragen. In Abstimmung mit den Bundesländern müssen Veränderungen

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