18.02.2016 in Allgemein

Einladung:
zur Diskussionsveranstaltung
am 2. März 2016 um 18.00 Uhr
Veranstaltungsort:
Burghotel Pass - Burgplatz 1 - 46354 Südlohn-Oeding -
Einlass ab 17.30 Uhr
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Sehr geehrte Damen und Herren, viele Verbraucherinnen und Verbraucher wünschen sich eine Landwirtschaft, die ökologisch und nachhaltig produziert. Das gilt insbesondere für die Tierhaltung.
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11.02.2016 in Allgemein
Der Gemeinderat tagt am
Donnerstag, 18.02.2016 um 17:00Uhr
im Sitzungssaal des REKENFORUM
Sitzungsvorlage: Beteiligung der Gemeinde Reken am REGIONALE-Projekt "Weißes Venn"
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22.01.2016 in Allgemein
Ursula Schulte (SPD Bundestagabgeordnete) hat Rekens Bürgermeister Manuel Deitert besucht . Begleitet wurde sie vom SPD-Fraktionsvorsitzender Andreas Zander. Gesprächsinhalte waren u.a. die Schulentwicklung, Inklusion, Wohnungsmarkt, der kommunale Haushalt und die Gebührenentwicklung.
15.01.2016 in Allgemein
Bürger-Infoabend der Gemeinde Reken zur Flüchtlingssituation in Reken
Wie viele Flüchtlinge leben eigentlich schon in Reken, wo sind sie untergebracht, wie viel Geld bekommt ein Asylbewerber und welcher finanzielle Aufwand kommt auf die Gemeindekasse zu? Handelt es sich um Familien oder größtenteils um junge Männer? Wie werden die Menschen integriert und wie kann man ehrenamtlich bei ihrer Betreuung und Eingliederung helfen? Sind Sachspenden erwünscht? All diese und noch viele Fragen mehr werden am Mittwoch, 28. Januar im RekenForum beantwortet, wenn die Gemeinde alle Bürgerinnen und Bürger um 18.30 Uhr zu einem Informationsabend über die Flüchtlingssituation in Reken einlädt.
17.12.2015 in Allgemein
Sehr geehrte Anwesende,
der Haushalt 2016 – was soll er Reken bringen?
Reken soll attraktiver werden…ja sogar sexy meint unser Bürgermeister.
Dass eine Kommune sexy genannt wird kenne ich bislang nur von Klaus Wowereit Zitat: „Berlin ist arm aber sexy“. Ist dies nun unser Vorbild? Bei aller Sympathie für Berlin habe ich da etwas andere Vorstellungen.
Für mich wird eine Kommune dadurch attraktiv, dass alle Beteiligten, also Bürgerinnen und Bürger, Verwaltung, Vereine, Kirchen und Politik ihr Umfeld mitgestalten können.
Im vorgelegten Haushaltsplan sind viele Maßnahmen, bei denen ich diese Mitgestaltung nicht sehe. Gerade die Beteiligung der Politik reduziert sich in sehr vielen Fällen auf die Annahme oder Ablehnung eines fertigen Beschlussvorschlags.
Die Verwaltung gibt die Informationen in einer Art „Salamitaktik“ an die Gremien weiter. Nun können sie sagen: „Das kann ja jeder behaupten!“ Ich nenne gerne ein Beispiel:
Die Planungen für die Auslagerung des OGS-Bereichs aus der Michaelschule in das Gebäude der Overbergschule. Da wird nicht vorher im Ausschuss darüber informiert, dass es Platznöte in der OGS der Michaelschule gibt. Schon gar nicht wird Politik mit eingebunden um frühzeitig ganzheitliche Lösungen zu finden. Nein, da werden Gespräche mit der Schule und der OGS geführt und Politik wird außen vorgelassen, ja nicht einmal über das Problem informiert.
Nicht dass sie mich falsch verstehen.
Natürlich muss mit der Schule, der OGS und auch den Eltern gesprochen werden. Die sollen und müssen mit an der Problemlösung beteiligt werden. Aber eben auch die Politik, als gewählte Vertreter aller Rekenerinnen und Rekener. Bestimmt hätten wir gemeinsam eine Lösung gefunden, bei der die Kinder der OGS nicht an jedem Schultag 15 Minuten zu einem anderen Gebäude laufen müssen. Eine Grundschule sollte zusammen mit der OGS an einem Standort sein. Bei längerfristiger Planung wäre dies auch möglich gewesen.
Da wir schon beim Thema Schule sind eine kleine Rechenaufgabe. Inspiriert durch die Schulwegezeitenberechnung unseres Bürgermeisters in der Präsentation des Haushaltsentwurfes.
Wenn demnächst alle OGS-Kinder an jedem Schultag – sagen wir mal etwa 180 Tage im Jahr – jeweils 15 Minuten Zeit verschwenden durch den Weg zur Overbergschule und dies über 4 Grundschuljahre…
Dann sind das 15 Minuten * 180 Tage * 4 Jahre = 10800 Minuten also, 180 Stunden, also 7 ½ Tage Zeitverschwendung, in der Grundschulzeit. Diese Zeit könnte die Schülerinnen und Schüler besser nutzen.
Was ist noch geplant?
Weitere Baugebiete. Teilweise sehr große Baugebiete. Auch hier fehlt uns die hinreichende Beteiligung aller Betroffenen. Beispielsweise halten wir es für zwingend erforderlich, dass es zum Baugebiet „Heidener Straße“ eine Bürgerinformation gibt. Dabei können Bürgerinnen und Bürger ihre Anregungen und Bedenken äußern. Doch unsere Verwaltung und die CDU halten eine öffentliche Auslegung der Pläne für völlig ausreichend. Wohl wissend, dass damit nur wenige Bürgerinnen und Bürger erreicht werden. Mal ehrlich – wer geht dann ins Rathaus, sieht sich die Pläne an und setzt sich im Detail damit auseinander? Nur wenige…
Schade…zumal ich im letzten Wahlkampf häufig die Begriffe „Bürgernähe“ und „Bürgerfreundlichkeit“ vernommen habe. Das wurde zwar versprochen, ich sehe aber nicht viel davon.
Aber die ersten 100 Tage unseres Bürgermeisters sind ja noch nicht um, erst nach dieser Zeit werden wir ihn an seinen Versprechen messen.
Was steht noch im Haushalt?
12.10.2026 17:43 Matthias Miersch zum Rücktritt von Bärbel Bas
Ich danke Bärbel Bas von Herzen für ihren Einsatz, ihre Haltung und ihr Engagement. Wir kämpfen weiter gemeinsam für die soziale Demokratie. „Bärbel Bas hat heute Morgen ihren Rücktritt von Partei- und Ministeramt erklärt. Ich habe großen Respekt vor ihrer Entscheidung. Sie trifft sie aus persönlichen Gründen, die ich zutiefst respektiere. Als Ministerin und Vorsitzende… Matthias Miersch zum Rücktritt von Bärbel Bas weiterlesen
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