24.02.2019 in Umwelt von SPD UB Borken

Insektensterben lässt Alarmglocken schrillen - Aktionsprogramm wichtiger Schritt

 

Der Schutz von Insekten ist spätestens seit dem erfolgreichen Volksbegehren in Bayern in aller Munde. In NRW erwägen Naturschützer eine ähnliche Initiative. Bundesumweltministerin Svenja Schulze hat nun den Entwurf eines "Aktionsprogramms Insektenschutz" vorgelegt, mit dem das Insektensterben gestoppt werden soll.

"Wenn es selbst in Schutzgebieten heute über 70 Prozent weniger Insekten gibt als vor 30 Jahren, müssen alle Alarmglocken schrillen. Insekten sind für den Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen unverzichtbar", so die SPD-Bundestagsabgeordnete Ursula Schulte, die das Aktionsprogramm begrüßt.

Der Entwurf des Programms, das im Frühsommer von der Bundesregierung beschlossen werden soll, sieht mehrere Maßnahmen vor, u. a. jährlich 100 Millionen Euro für die Forschungsförderung sowie ein eigenes Insektenschutzgesetz. Alle Bereiche der Gesellschaft werden in den Blick genommen. So soll etwa in den Städten auf insektenfreundlichere Lichtquellen umgestellt werden. Die Pflege städtischer Grünflächen und die Art der Waldbewirtschaftung sollen ebenfalls insektenverträglicher werden.

14.09.2016 in Umwelt von SPD UB Borken

TRANSPARENTE ENDLAGERSUCHE

 

Den unter rot-grüner Regierungszeit ausgehandelten Ausstieg aus der Atomenergie wollten Union und FDP im Sinne der Atomkonzerne von Beginn an wieder aufheben und die Laufzeiten für Atomkraftwerke verlängern. Dies haben sie im Jahr 2010 auch getan. Erst durch den parlamentarischen und öffentlichen Druck infolge des GAUs (größter anzunehmender Unfall) von Fukushima im Frühjahr 2011 lenkte Schwarz-Gelb ein: Der Atomausstieg ist seit dieser doppelten Kehrtwende von Union und FDP endlich beschlossene Sache.

Spätestens Ende 2022 wird das letzte Atomkraftwerk in Deutschland vom Netz gehen. So hat es der Deutsche Bundestag fraktionsübergreifend 2011 beschlossen. Die vor längerer Zeit abgeschalteten Atomkraftwerke werden bereits zurückgebaut; für fast alle der seit 2011 stillgelegten Atomkraftwerke ist der Rückbau schon beantragt.

Weiterlesen Download Flyer

02.07.2015 in Umwelt von SPD UB Borken

"CDU NRW muss endlich Klarheit bei Fracking schaffen"

 

Fracking ist eine Risikotechnologie, daran gibt es keinen Zweifel. Und über die Anwendung einer Risikotechnologie kann nur der demokratisch legitimierte Bundestag entscheiden. Genau das wollen aber CDU und CSU im Bundestag verhindern und haben daher die von Altmaier erdachte Expertenkommission im Gesetzentwurf zu Fracking verankert.

08.05.2015 in Umwelt von SPD UB Borken

SPD-Münsterlandabgeordnete lehnen Fracking ab

 
Bernhard Daldrup, Ingrid Arndt-Brauer, Ursula Schulte, Ulrich Hampel. Es fehlt Christoph Strässer.

Die SPD-Bundestagsabgeordneten aus dem Münsterland sprechen sich gegen Fracking als Methode zur Gasförderung aus: "Wir streben ein klares Verbot der Risikotechnologie Fracking an, weil die Risiken nicht zu kalkulieren sind. Auch der Großteil der Menschen im Münsterland will kein Fracking." Dies erklärten Ingrid Arndt-Brauer, Ursula Schulte, Bernhard Daldrup, Ulrich Hampel und Christoph Strässer kurz vor der ersten Lesung des Gesetzesentwurfes im Plenum des Bundestages.

28.02.2015 in Umwelt von SPD UB Borken

Eintrag von Stickstoff muss wirksam und dauerhaft begrenzt werden

 

Heek/Kreis Borken. Der übermäßige Eintrag von Stickstoff in Böden, Luft und Wasser ist ein drängendes Umweltproblem, sind sich die beiden SPD-Bundestagsabgeordneten Ingrid Arndt-Brauer und Ursula Schulte einig. Er führt zu Gesundheitsbeeinträchtigungen durch Luftschadstoffe wie Stickstoffdioxid und Feinstaub, zu Nitrat im Grundwasser, zum Verlust biologischer Vielfalt durch Überdüngung und zur Verstärkung des Klimawandels. Gesundheit und Natur nachhaltig zu schützen, war denn auch das gemeinsame Gesprächsthema der beiden Sozialdemokratinnen mit Vertretern der Landwirtschaft, des Naturschutzbundes und des BUND.

 

Mitglied werden

Ortsgespräch September 2020

Ortsgespräch Mai 2020

GEMEINSAM

MITEINANDER

WebsoziInfo-News

02.08.2021 12:07 SCHOLZ: CORONA-HILFEN VERLÄNGERN
SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz will die Regelungen für Kurzarbeit und Überbrückungshilfe verlängern. Denn: „Niemand soll kurz vor der Rettung ins Straucheln geraten.“ Finanzminister Olaf Scholz macht sich für eine Verlängerung der Corona-Hilfen stark – bis mindestens zum Jahresende. Sowohl die verbesserten Regelungen für das Kurzarbeitergeld als auch die Wirtschaftshilfen sind bislang befristet bis Ende September. Die

Ein Service von websozis.info