Rita Penno Arbeitsgemeinschaften Rita Penno bestätigt

Rita Penno geht als ASF-Vorsitzende in ihre zweite Amtszeit.

Die Oedingerin wurde auf der Vollversammlung der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen im SPD-Unterbezirk Borken im Burghotel Paß in Oeding bei den Vorstandswahlen einstimmig in ihrem Amt bestätigt.

Zwei Stellvertreterinnen stehen ihr zur Seite. Neu gewählt wurde Elke Rybarczyk (Raesfeld); Gerti Tanjsek (Bocholt) bleibt im Amt. Alte und neue Schriftführerin ist Ulrike Nitsch aus Vreden.

Veröffentlicht von SPD UB Borken am 09.10.2019

 

Allgemein „Ehrenamtliche Tätigkeit funktioniert nur im Team“

Eine, die seit über 30 Jahren die Geschicke in der Gemeinde Reken mitgestaltet hat, verabschiedet sich aus der Kommunalpolitik: Gisela Raupach

 

36 Jahre ehrenamtliche Tätigkeit: Zuerst im Kindergartenrat des Guten Hirten, dann als Vorsitzende der Schulpflegschaft der Michaelschule. Sie hat gemeinsam mit vielen Eltern den ersten Kinderflohmarkt in Reken organisiert, die Schulbücherei und den Schulgarten aufgebaut.

 

Dies ist Anlass für die SPD Reken, ein Interview mit Frau Raupach zu führen.

 

Frau Raupach, warum zog es Sie vor 30 Jahren dann in die Kommunalpolitik?

Über die Tätigkeiten in der Schulpflegschaft sprach mich der damalige Vorsitzende der SPD Reken Karl Herbst an, ob ich nicht Lust hätte, mich in der Gemeinde aktiv einzubringen. Mit den Kommunalwahlen 1989 wurde ich dann Ratsmitglied.

 

Was macht Ihrer Meinung nach gute Ratsarbeit aus?

Miteinander gemeinsame Wege finden. Sich in ein breites Spektrum von Themen einzuarbeiten, sowie der Dialog mit Bürgerinnen und Bürger sind wichtige Bestandteile guter Ratsarbeit. Dazu gehört es auch, Visionen zu haben, Ideen zu entwickeln und diese weiter zu verfolgen, bis sich Mehrheiten im Rat finden.

 

Eines Ihrer Themen war stets die Schulpolitik. Sehen Sie die Gemeinde hier auf einem guten Weg?

Gerade in der Schulpolitik konnte ich zusammen mit der SPD Fraktion viele Ideen entwickelt und eingebringen. In der Praxis zeigt sich dies unter anderem in der Schulsozialarbeit, der offenen Ganztagsschule sowie im Tempo 30 Konzept zur Schulwegsicherung. Momentan gibt es bereits eine Kooperation zwischen dem Gymnasium und der Sekundarschule in Reken. Für die Zukunft würde ich mir eine Weiterentwicklung dieser Kooperation zu  einer christlichen Gesamtschule wünschen. Meine Idee ist, dass alle Rekener Kinder eine weiterführende Schule im Ort besuchen können und der Zusammenhalt dadurch gestärkt wird. Das wäre gut für Reken.

 

Fällt der Gedanke schwer, künftig nicht mehr an politischen Entscheidungen beteiligt zu sein?

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge verabschiede ich mich aus der Kommunalpolitik, die Teamarbeit in der Fraktion hat mir immer viel Freude gemacht, die werde ich vermissen. Auf der anderen Seite mehr Zeit für Hobbys, Familie und Enkelkind zu haben, ist sehr schön. Hier nochmal ein ganz großer Dank an meinem Mann, der mich all die Jahre immer unterstützt hat

 

Und was wünschen Sie dem Rat für die Zukunft?

In der Vergangenheit gab es viele persönliche Angriffe gegen mich, teilweise auch unter der Gürtellinie, auf die ich gerne hätte verzichten können. Ich sehe aber eine positive Entwicklung. Das Miteinander im Rat und der Fraktionen hat sich deutlich verbessert. Meine Empfehlung wäre miteinander zu reden und gemeinsam gute Lösungen für Reken zu finden. „Ehrenamtliche Tätigkeit funktioniert nur im Team“

Gerade in der Kommunalpolitik sollte es doch um Sachlichkeit gehen, denn hier können wir wirklich gestalten und konkrete Projekte umsetzen. Das macht es so spannend. Darum war ich gerne Ratsmitglied. Auch junge Mütter kann ich nur ermutigen in die Ratsarbeit einzusteigen. Die Kinderbetreuungskosten werden sogar ersetzt.

 

Das war ein sehr spannendes Gespräch. Vielen Dank Frau Raupach.

Veröffentlicht am 08.10.2019

 

Veranstaltungen 21. Regionalkonferenz in Duisburg

In der Duisburger Mercatorhalle bog die SPD bei ihrer Suche nach einer neuen Parteiführung am Sonntagmorgen bei der 21. Regionalkonferenz auf die Zielgerade ein. Am 12.10 endet ihre Tour, durch ganz Deutschland. Vom 14.-25. Oktober wählen wir eine neue Spitze. So geht Demokratie! Zweieinhalb Stunden lang präsentierten sich die sieben Kandidaten-Paare vor weit über 1500 Mitgliedern. Die Anhänger der Sozialdemokraten erlebten eine muntere Konferenz ihrer Partei. Eigentlich sollten die Regionalkonferenzen dazu dienen, es der Parteibasis der SPD leichter zu machen, eine neue Parteispitze zu wählen. „Mir ist die Wahl nicht leichter geworden“, so die Aussage einiger Genossinnen und Genossen aus dem Kreis Borken die mit dem Bus angereist waren. Hier einige Impressionen von der gelungenen Veranstaltung.

#SPD #UnsereSPD #KreisBorken #Duisburg

 

Veröffentlicht von SPD UB Borken am 07.10.2019

 

Unsere Delegation mit NRWSPD Fraktionschef Thomas Kutschaty, Andrè Stinka Mdl u. Johannes Waldmann Fotos: M. Kuiper Landespolitik Landesparteitag der NRWSPD

Delegation der Kreis SPD auf Landesparteitag in Bochum.

Aus dem SPD Unterbezirk Kreis Borken nahmen Gerti Tanjsek, Uta Röhrmann (beide Bocholt), Marc Jaziorski (Gescher), Dietmar Brüning (Ahaus) und Jan Kemper (Heiden) als Delegierte und Unterbezirksgeschäftsführer Felix Höppner als Mitglied der Mandatsprüfungs- und Zählkommission teil.

Zu diesem Parteitag hatte die SPD aus dem Kreis Borken 8 Anträge eingereicht. An der Erstellung dieser Anträge hatten zuvor in mehreren Veranstaltungen in den Orten Bocholt, Gescher und Gronau, an die 100 Parteimitglieder mitgewirkt. Die Anträge wurden durch die Antragskommission der NRWSPD in die Leitanträge eingebunden. Insgesamt wurden sechs Leitanträge verabschiedet. Der Leitantrag "Rot Pur!" sowie die Leitanträge zu den Themen Rente, Steuern, Bildung, Wohnen und Kommunen.

Veröffentlicht von SPD UB Borken am 28.09.2019

 

Allgemein AfD-Abgeordnete fehlen am häufigsten

Veröffentlicht am 26.09.2019

 

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