Allgemein 113.387,19 € mehr für die Gemeinde Reken

2.735.472,48 € mehr für den Kreis Borken

Entlastung bereits ein Jahr früher

 

Die SPD hält Wort. Spielräume zur finanziellen Unterstützung der Kommunen werden konsequent genutzt. Durch einen Gesetzentwurf von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) werden die Städte und Gemeinden in NRW 2019 jährlich um 125 Millionen Euro entlastet.

 

Grund dafür ist, dass der „Fonds Deutscher Einheit“ bereits ein Jahr früher als vorgesehen getilgt ist, so dass die Kommunen einen Teil ihrer erhöhten Gewerbesteuerumlage nicht mehr zahlen müssen. Damit können die Städte und Gemeinden im Kreis Borken bereits 2019 mit einer Entlastung von rund 2.735.472,48 €  rechnen.

 

Dazu erklärt die SPD-Bundestagsabgeordnete Ursula Schulte:

 

„Wir halten Wort und helfen den Städten und Gemeinden nachhaltig. Mit dieser strukturellen Entlastung hilft SPD-Finanzminister Olaf Scholz der kommunalen Familie direkt. Dass dies bereits ein Jahr früher als geplant umgesetzt wird, ist sehr zu begrüßen.“

 

Gemeinde/Stadt

Betrag

Ahaus

307.253,34 €

Bocholt

442.815,11 €

Borken

282.633,28 €

Gescher

116.804,64 €

Gronau

585.989,79 €

Heek

43.404,24 €

Heiden

28.495,17 €

Isselburg

36.333,21 €

Legden

34.773,96 €

Raesfeld

58.595,81 €

Reken

113.387,19 €

Rhede

108.793,36 €

Schöppingen

53.161,58 €

Stadtlohn

151.348,95 €

Südlohn

58.741,56 €

Velen

80.202,43 €

Vreden

232.738,86 €

 

2.735.472,48 €

 

 

 

Veröffentlicht am 09.11.2018

 

Allgemein SPD Antrag: Aus grauen Verteilerkästen bunte Hingucker machen"

Bericht Borkener Zeitung vom 03.11.2018

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Veröffentlicht am 05.11.2018

 

Allgemein Lasst uns gemeinsam Aufstehen gegen Rassismus!"

Lasst uns gemeinsam Aufstehen gegen Rassismus!"

Wir wollen als Reaktion auf die Ereignisse in Chemnitz ein Zeichen gegen Rassismus setzen.
Um zu zeigen, dass die rechten Kräfte, welche jedes Ereignis für ihre ausgrenzenden Parolen nutzen, nicht die mehrheitliche Einstellung in unserem Land widerspiegeln, laden wir euch alle ein uns dabei am 07.09.2018 um 17 Uhr auf dem Marktplatz in Borken zu unterstützen.

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Veröffentlicht am 04.09.2018

 

Allgemein Stellungnahme SPD Reken zum Innovations- und Dienstleisterpark Münsterland

Die Fragen der Borkener Zeitung beantwortete die SPD Fraktion wie folgt:
 
1. Wie stehen Sie/steht Ihre Fraktion zu dem Projekt Innovations- und Dienstleisterparks  
Münsterland?
 
Das Projekt ist eine gute Chance für eine innovative Entwicklung Rekens. Es kombiniert positive wirtschaftliche Effekte mit sozialen Komponenten, wie einen möglichen Kindergarten. Damit können Familien mit ihrem Wissen und Engagement zur Entwicklung Rekener Unternehmen beitragen und dies besser mit dem Familienleben vereinbaren. Wir begrüßen ausdrücklich das Engagement der Gemeinde Reken bei diesem 
Projekt.  
  
2. Was kann das Projekt zur wirtschaftlichen Entwicklung in Reken beitragen?  
Das Projekt ist für den Wirtschaftsstandort Reken von zentraler Bedeutung. 
Mehr erfolgreiche Unternehmensgründungen und -ansiedlungen bedeuten mehr Arbeitsplätze in Reken und damit auch eine zukunftsorientierte Entwicklung der Gemeinde. Reken muss sich im Wettbewerb um die Ansiedlung innovativer Firmen durch das neue Zentrum einen entscheidenden Standortvorteil sichern. Unsere Arbeitswelt entwickelt sich immer mehr in Richtung zu Dienstleistungen und Wissensmanagement, dem können wir mit solchen Projekten Rechnung tragen.  
  
3. Wie steht die Gemeinde Reken in Ihren Augen wirtschaftlich dar? Was läuft/lief gut?Wo sehen Sie Verbesserungspotenzial?  
Reken ist aktuell wirtschaftlich und finanziell in einer sehr guten Lage, auch aufgrund eines größeren Gewerbebetriebs, der sehr zu wirtschaftlichen Entwicklung Rekens beigetragen hat. Nun gilt es die Weichen für die Zukunft so zu stellen, dass dies nachhaltig Bestand hat. Unser Potential an auszuweisenden Gewerbe- und Wohnbauflächen ist endlich, daher müssen diese möglichst zukunftsorientiert und langfristig gewinnbringend 
eingesetzt werden. Gerade nach dem schöngeredeten Ende des Gewerbeparks an der A31 sind nun Alternativen gefragt. Der Innovations- und Dienstleisterpark Münsterland ist sinnvoller Teil davon. Dazu müssen weitere Bausteine entwickelt werden. Wir legen großen Wert darauf, dass sich auch in Reken ansässige Unternehmen mit jungen Gründerinnen und Gründern vernetzen, damit diese auch Input von Praktikern erhalten. 

http://www.stuke-architekten.de/idp/

Veröffentlicht am 25.08.2018

 

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