Allgemein Zukunft Sekundarschule Reken

Die Fragen der Borkener Zeitung zur Situation der Sekundarschule in Reken haben wir wie folgt beantwortet:

Wie schätzen Sie die aktuelle Situation ein?
Unsere Besorgnis über die geringen Anmeldezahlen unserer Sekundarschule haben wir schon im Rahmen der Haushaltsberatungen Ende 2018 im SJKSpA zum Ausdruck gebracht. Sekundarschulen gibt es erst seit wenigen Jahren, noch wird ihnen gerade von Seiten der Eltern viel Skepsis entgegengebracht. Gespräche der SPD mit Eltern von Schülern der Sekundarschule Hohe Mark deuten noch auf Probleme hin. In einem Gespräch mit Bürgermeister Deitert habe ich das auch thematisiert. Der SPD in Reken ist bewusst, dass eine neue Schulform auch Startschwierigkeiten hat. Da muss sich vieles erst einmal finden, bis es optimal organisiert ist. Für Reken ist es nach unserer Meinung aber sehr wichtig, dass unsere Kinder alle Schulabschlüsse in Reken erlangen können und eine fundierte, zukunftsorientierte Schulausbildung erlangen.

Und welche Maßnahmen können ergriffen werden, um in Zukunft wieder mehr Anmeldungen zu erreichen?
Es wurde schon vieles getan. Es gab wichtige Investitionen in die Sekundarschule, welche für eine sehr gute Ausstattung gesorgt haben.
Auch die engagierte Schulsozialarbeit leistet eine guten Beitrag für eine positive Entwicklung der Schülerinnen und Schüler. Marketingmaßnahmen, Informationsveranstaltungen und eine bessere Vernetzung zwischen Sekundarschule und dem Gymnasium Maria Veen, sind weitere Punkte die angegangen wurden. In Sachen Digitalisierung werden wir sicherlich in diesem und den kommenden Jahren auch noch einiges umsetzen.
Grundsätzlich muss uns aber klar sein, dass der Einfluss der Gemeinde als Schulträger auf die Schule Grenzen hat. Wir können investieren, unterstützen und beraten. Wir müssen Erfolge kommunizieren, aber auch Probleme aktiv ansprechen und auf Lösungen drängen. Die Hauptakteure sind aber die Lehrerinnen und Lehrer, die Schulleitung, die Bezirksregierung und das Land NRW.
Laut BZ vom Donnerstag behält sich der Schulleiter Herr Grosfeld vor, Schülerinnen und Schüler abzulehnen, welche in der 7. oder 8. Klasse von einer Gesamtschule oder einem Gymnasium zur Sekundarschule wechseln möchten. Das halten wir für das falsches Signal an Eltern, Schülerinnen und Schüler. Sicherlich können diese Wechsel mit erheblichem Aufwand verbunden sein. Aber uns muss daran gelegen sein für eine gute Schulausbildung unserer Kinder zu sorgen. Diesem Ziel stehen zusätzliche Hürden bei einem Wechsel der Schule entgegen.
Die SPD in Reken wird nicht müde werden im Sinne der jungen Menschen in Reken zu agieren, um für sie eine gute Basis für ihre Zukunft zu schaffen.

Bericht BZ: Nur 38 Anmeldungen an Sekundarschule

Veröffentlicht am 17.03.2019

 

Allgemein Zukunft der Arbeit

 

Veröffentlicht am 12.02.2019

 

Allgemein Ampelkennzeichnung: Mit Nutriscore gesündere Lebensmittelauswahl erleichtern

Ursula Schulte, ernährungspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion:

Ampelkennzeichnung: Mit Nutriscore gesündere Lebensmittel-auswahl erleichtern

Wir brauchen ein Gesamtkonzept zur Bekämpfung ernährungsbedingter Krankheiten. Neben Ernährungsbildung und der Verbesserung der Gemeinschaftsverpflegung muss das Gesamtkonzept Maßnahmen enthalten, die Verbraucherinnen und Verbraucher eine gesunde Ernährung erleichtern. Wichtiger Baustein dafür ist eine Nährwertkennzeichnung in Ampelfarben, der Nutriscore“, so Ursula Schulte, ernährungspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion.

 

Veröffentlicht am 18.01.2019

 

Allgemein Haushaltsrede zum Haushalt 2019

Haushaltsrede zum Haushalt 2019

Sehr geehrte Damen und Herren, wir stimmen heute über die Planungen für 2019 ab.

Doch wie können wir herausfinden, ob diese Planungen gut für Reken sind? Das geht meiner Ansicht nach nur, indem wir überlegen welche Ziele wir für Reken haben und ob die Planungen für 2019 diesen Zielen dienen.

Was sind unsere wichtigsten Ziele? -

Unsere Kinder sind unsere Zukunft, Reken soll deshalb noch familienfreundlicher werden

Rekens derzeitige sehr gute finanzielle Lage muss weiter gesichert werden, sonst nehmen wir uns die Spielräume zu agieren.

Der gute Zusammenhalt der Rekener muss weiter gestärkt werden - Schwächeren und Menschen in Not, die sich an die Regeln und Gesetze halten, unterstützen wir.

Veröffentlicht am 21.12.2018

 

Allgemein Das ist beschämend!

Elternbeiträge für das Ferienhaus nicht sozial

Das Ferienhaus für die Betreuung von Grundschulkindern im der Ferienzeit wird von der SPD Reken ausdrücklich begrüßt. Das Ferienhaus ist ein Baustein für eine familienfreundliche Gemeinde.

Allerdings ist die SPD Reken mit Satzung über die Erhebung von Elternbeiträgen für das Ferienhaus der Gemeinde Reken ganz und gar nicht einverstanden. Wir haben dafür folgende Gründe:

Die Beiträge für Kitas und die OGS werden einkommensabhängig erhoben. Das ist gerecht und hat sich über lange Jahre bewährt. Auch das neue Kitagesetz sieht vor Familien, mit geringen Einkommen zu entlasten Familien, die Kinderzuschlag oder Wohngeld erhalten, müssen künftig nicht mehr für die Kitaplätze zahlen.

Anders die Gebühren für das Ferienhaus in Reken. Der einheitliche Beitrag ist sozial völlig unausgewogen. Jeder, ob Millionär, Besserverdiener oder Alleinerziehende muss für die Ferienbetreuung ihrer Kinder im Ferienhaus 204€ bezahlen

Hier greift also die einkommensabhängige Staffelung nicht mehr, anders als z.B. bei den Beiträgen zur OGS oder zum Kindergarten. Weiterhin zahlen ein Gutverdiener und eine alleinerziehende Mutter den gleichen Beitrag für die Nutzung des Ferienhauses durch ihre Kinder – das ist beschämend.

Diese Ungerechtigkeit trifft in Reken die finanziell Schwachen! Der sinnvolle Weg der sozial gestaffelten Gebühren wird verlassen.

Rekenerinnen und Rekener sind Menschen mit hohem sozialen Engagement. Sie können die Sorgen und Nöte alleinerziehender Mütter verstehen. Besserverdienende und Geringverdiener gleich zu belasten wird dieser sozialen Einstellung nicht gerecht.

Ein entsprechender Antrag der SPD Fraktion die Gebühren sozial zu staffeln ist leider an der CDU Mehrheit und dem Bürgermeister gescheitert. Schade

SPD Antrag

Veröffentlicht am 16.12.2018

 

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