Allgemein Tag der offenen Tür Sekundarschule Hohe Mark


Als Vertreter der SPD Reken waren am Samstag Christoph Sprenger und Andreas Zander beim Tag der offenen Tür der Sekundarschule Hohe Mark.
Kommende Schülerinnen und Schüler, Eltern und andere interessierte Menschen konnten sich ein Bild von der Schule, dem pädagogischen Angebot und der Ausstattung machen. Nach einer Einführungsinformation gab es die Gelegenheit entweder „auf eigene Faust“ oder in geführten Rundgängen die Schule kennenzulernen. Die Rundgänge wurden kompetent und mit sehr viel Engagement von älteren Schülerinnen und Schülern geleitet. An den einzelnen Stationen gab es die Gelegenheit Details über das jeweilige Fach zu erfahren, indem dort themenbezogene Aufgaben gelöst werden konnten. Dies geschah meist in spielerischer Form, was die Hürde mitzumachen deutlich senkte. Es standen immer ältere Schülerinnen und Schüler sowie die jeweiligen Fachpädagogen Rede und Antwort. Bei allen war die hohe Identifikation mit der Sekundarschule und die Überzeugung von der gelungenen Umsetzung dieser Schulform zu spüren. Das gemeinsame Lernen von Schülern verschiedener Leistungsbereiche ist, so berichtete uns ein Lehrer, sowohl für die leistungsschwächeren Schüler, als auch für die leistungsstärkeren Schüler ein Gewinn. Leistungsstärkere Schüler erlernen einiges an Sozialkompetenzen und vertiefen ihr Wissen, weil sie anderen Schülern die Aufgaben erklären und die leistungsschwächeren Schüler profitieren von diesen Erklärungen. Erst in den späteren Jahrgangsstufen kommt es zu einer leistungsabhängigen Differenzierung in den einzelnen Fächern. Sollte es einmal nicht fachbezogene Probleme geben, gibt es in der Sekundarschule eine gut aufgestellte Schulsozialarbeit und auch Schülerinnen und Schüler, die als Streitschlichter aktiv sind.
Die Digitalisierung ist in der Sekundarschule bereits fortgeschritten und wird sich noch weiterentwickeln, beispielsweise durch den Einsatz weiterer iPads im Unterricht. Zudem gibt es eine intensive Zusammenarbeit der Schule mit dem Gymnasium Maria Veen, dem Berufskolleg Borken und den Betrieben in Reken.
Die Erfolge der Sekundarschule können sich sehen lassen. Die Schülerinnen und Schüler des ersten Abschlussjahrgangs sind allesamt entweder zu weiterführenden Schulen (Gymnasium Maria Veen oder Berufskolleg Borken) gewechselt oder stärken nun unsere Betriebe in Reken als Auszubildende.
Wir waren begeistert von der hohen Motivation der Lehrerinnen und Lehrer, aber auch der Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule Hohe Mark.

Wir möchten uns ausdrücklich für die interessanten Stunden und die vielen guten Gespräche bedanken.

Veröffentlicht am 08.12.2019

 

Bundespolitik Starkes Signal aus Berlin - auch für den Kreis Borken

Berlin. Mit der Wahl von Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans sieht die SPD-Delegation aus dem Kreis Borken die deutsche Sozialdemokratie auf einem guten Weg. "Es herrscht Aufbruchstimmung", sind sich Gerd Ludwig und Elisabeth Lindenhahn einig. Angeführt werden die Genossen aus dem Kreis Borken vom SPD-Geschäftsführer Felix Höppner.

Neben der Wahl des Führungsduos sieht der SPD-Kreisverband gespannt auf den morgigen Samstag. Dann nämlich werden u.a. die beiden Anträge des SPD-Kreisverbandes im Mittelpunkt stehen: ein Antrag gegen Lebensmittelverschwendung und ein Antrag zum Thema Pflege. Die Anträge tragen die Handschrift der SPD-Bundestagsabgeordneten Ursula Schulte als ernährungspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion und Mitglied im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen, Jugend. "In beide Anträge haben wir sehr viel Herzblut hineingelegt. Mit ihnen unterstreichen wir das Parteitagsmotto: SPD - in eine neue Zeit!", erklären Ludwig und Lindenhahn.

Veröffentlicht von SPD UB Borken am 06.12.2019

 

Allgemein Erstellung eines Konzeptes zur Förderung der Ansiedlung von Fach- und Allgemeinmedizinern

die SPD-Fraktion beantragt für die Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am 10.12.2019 folgenden Antrag auf die Tagesordnung zu nehmen: 
 
Erstellung eines Konzeptes zur Förderung der Ansiedlung von Fach- und Allgemeinmedizinern in Reken auf Basis eines Stipendiums und der Unterstützung von Praxis- und Filialansiedlungen 
 
Begründung: In unserem ländlichen Raum ist die Erreichbarkeit von Arztpraxen außerhalb Rekens durch die unbefriedigende Nahverkehrsanbindung sehr schlecht. Zudem sind kranke Menschen oft auch mobilitätseingeschränkt, wodurch eine lange Anreise zu einer Behandlung häufig sehr schwierig und mit hohen Belastungen verbunden ist. Die SPD-Fraktion möchte daher die Ansiedlung von Fachärzten, wie z.B. Orthopäden, Augenärzten, Kinderärzten und auch von Allgemeinmedizinern fördern. Dies kann über zwei Methoden mit verschiedenen Ansätzen geschehen. Zum einen können wir Stipendien vergeben, bei denen wir Studierende der Medizin monatlich mit einem Betrag fördern (z.B. 500 €), wenn Sie sich verpflichten nach dem Studium in Reken als Ärzte tätig zu werden. Als zweite Säule für den Ausbau der medizinischen Versorgung vor Ort, können wir über eine Investitionshilfe die Einrichtung einer Praxis oder eine Praxisfiliale in Reken fördern. Um Studierende auf diese Fördermöglichkeiten und das angenehme Umfeld in Reken aufmerksam zu machen, sollte flankierend Marketingmaßnahmen an medizinischen Fakultäten in das Konzept aufgenommen werden. Denkbar sind Einladungen Studierender nach Reken, eine Vermittlungsplattform für Praktika und ähnliche Maßnahmen.  
 
 Beschlussempfehlung: Die Verwaltung wird beauftragt, eine Konzept für die Vergabe von Medizinstipendien zu erstellen. Durch diese Stipendien soll in Reken die Versorgung im Bereich der Fachärzte, aber auch der Allgemeinmediziner verbessert werden. Die Bewilligung dieser Stipendien ist an die Verpflichtung zu binden, nach Abschluss des Studiums für eine bestimmte Dauer als Arzt in Reken tätig zu sein. Als zweite Säule für den Ausbau der medizinischen Versorgung in Reken, soll das Konzept die Vergabe von Investitionshilfen für die Einrichtung einer medizinischen Praxis oder Filiale in Reken beinhalten. Das Konzept soll auch flankierende Marketingmaßnahmen beschreiben, bis zum Ende des 2. Quartals 2020 vorgelegt und im Gemeinderat beraten werden, damit dann die benötigten Finanzmittel zeitgerecht in den Haushalt 2021 eingestellt werden können. 

Veröffentlicht am 06.12.2019

 

Allgemein Stärkung Rekener Tagesmütter

die SPD-Fraktion beantragt für die Sitzung des Schul-, Jugend-, Kultur- und Sportausschusses am 3.12.2019 folgenden Antrag auf die Tagesordnung zu nehmen: 
 
Stärkung Rekener Tagesmütter 
 
Begründung:  Tagesmütter sind aus unserer Gemeinde nicht mehr wegzudenken.   Die Kindertagespflege ist eine wichtige Säule der Kinderbetreuung. Mit flexiblen Betreuungszeiten ist sie neben den Kindergärten in Reken unerlässlich. Die familiennahe und individuelle Betreuungsform in meist häuslichen Umfeld, zeichnet die Tagespflege aus. Vor allem Kinder in den ersten Lebensjahren können Gruppenerfahrungen im kleinen, überschaubaren Rahmen machen. Die derzeit 19 Tagesmütter in Reken bieten dank ihrer Persönlichkeit, Erfahrung und attraktiven Betreuungsumgebung eine Kinderbetreuung mit hoher Qualität.   Im Rahmen ihrer Tätigkeit müssen die Tagesmütter regelmäßig neues Spielzeug, Bücher, Stühlchen usw. anschaffen. Ebenfalls muss für eine unfallverhütende und eine gute hygienische Umgebung gesorgt werden. Kleinkinder brauchen einen Schlafplatz (meist wird dafür von der Tagemutter ein Platz in ihrem Wohnraum zur Verfügung gestellt, damit die Kleinen in Ruhe schlafen können), wofür Bettchen, Matratzen, Kissen und Decken gekauft werden müssen. 

Beschlussempfehlung: Der Rat beauftragt die Verwaltung einen jährlich wiederkehrenden Zuschuss in Höhe von 250,00 € für Rekener Tagesmütter in den Haushalt ab 2020 einzustellen.  Die Gemeinde soll damit die bereits aktiven Tagesmütter fördern und auch neue Interessentinnen und Interessenten für diese Tätigkeit gewinnen. Ferner beauftragt der Rat die Verwaltung eine Satzung dazu zu erarbeiten und den denn entsprechenden Gremien vorzustellen. 
 
 

Veröffentlicht am 05.12.2019

 

Allgemein Förderung des Erhalts der Einsatzbereitschaft der Mitglieder des DRK Reken im aktiven Sanitätsdienst

die SPD-Fraktion beantragt für die Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am 10.12.2019 folgenden Antrag auf die Tagesordnung zu nehmen: 
 
Förderung des Erhalts der Einsatzbereitschaft der Mitglieder des DRK Reken im aktiven Sanitätsdienst 
 
Begründung: In der Präsentation des Haushaltsplanentwurfs für das Jahr 2020 wurde berichtet, dass die Mitglieder unserer freiwilligen Feuerwehr in Zukunft mit ihren Dienstausweisen freien Eintritt zum Frei- und Hallenbad bekommen. Dies dient dem Ziel des Erhalts der Einsatzfähigkeit für die körperlich sehr anstrengenden Aufgaben unserer Feuerwehr und wir unterstützen diesen Gedanken sehr. Neben der Feuerwehr sind aber auch die Belastungen im aktiven Sanitätsdienst des DRK Reken hoch. Reken ist auch hier auf die Einsatzfähigkeit der dort tätigen Menschen angewiesen. Die SPD Fraktion beantragt daher auch den im aktiven Sanitätsdienst tätigen Mitglieder des DRK Reken die kostenlose Nutzung des Frei- und Hallenbades zu gewähren. 
 

Veröffentlicht am 05.12.2019

 

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08.12.2019 20:16 Beschlüsse und Anträge des Bundesparteitages
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