Allgemein
15.01.2016 in Allgemein
Bürger-Infoabend der Gemeinde Reken zur Flüchtlingssituation in Reken
Wie viele Flüchtlinge leben eigentlich schon in Reken, wo sind sie untergebracht, wie viel Geld bekommt ein Asylbewerber und welcher finanzielle Aufwand kommt auf die Gemeindekasse zu? Handelt es sich um Familien oder größtenteils um junge Männer? Wie werden die Menschen integriert und wie kann man ehrenamtlich bei ihrer Betreuung und Eingliederung helfen? Sind Sachspenden erwünscht? All diese und noch viele Fragen mehr werden am Mittwoch, 28. Januar im RekenForum beantwortet, wenn die Gemeinde alle Bürgerinnen und Bürger um 18.30 Uhr zu einem Informationsabend über die Flüchtlingssituation in Reken einlädt.
17.12.2015 in Allgemein
Sehr geehrte Anwesende,
der Haushalt 2016 – was soll er Reken bringen?
Reken soll attraktiver werden…ja sogar sexy meint unser Bürgermeister.
Dass eine Kommune sexy genannt wird kenne ich bislang nur von Klaus Wowereit Zitat: „Berlin ist arm aber sexy“. Ist dies nun unser Vorbild? Bei aller Sympathie für Berlin habe ich da etwas andere Vorstellungen.
Für mich wird eine Kommune dadurch attraktiv, dass alle Beteiligten, also Bürgerinnen und Bürger, Verwaltung, Vereine, Kirchen und Politik ihr Umfeld mitgestalten können.
Im vorgelegten Haushaltsplan sind viele Maßnahmen, bei denen ich diese Mitgestaltung nicht sehe. Gerade die Beteiligung der Politik reduziert sich in sehr vielen Fällen auf die Annahme oder Ablehnung eines fertigen Beschlussvorschlags.
Die Verwaltung gibt die Informationen in einer Art „Salamitaktik“ an die Gremien weiter. Nun können sie sagen: „Das kann ja jeder behaupten!“ Ich nenne gerne ein Beispiel:
Die Planungen für die Auslagerung des OGS-Bereichs aus der Michaelschule in das Gebäude der Overbergschule. Da wird nicht vorher im Ausschuss darüber informiert, dass es Platznöte in der OGS der Michaelschule gibt. Schon gar nicht wird Politik mit eingebunden um frühzeitig ganzheitliche Lösungen zu finden. Nein, da werden Gespräche mit der Schule und der OGS geführt und Politik wird außen vorgelassen, ja nicht einmal über das Problem informiert.
Nicht dass sie mich falsch verstehen.
Natürlich muss mit der Schule, der OGS und auch den Eltern gesprochen werden. Die sollen und müssen mit an der Problemlösung beteiligt werden. Aber eben auch die Politik, als gewählte Vertreter aller Rekenerinnen und Rekener. Bestimmt hätten wir gemeinsam eine Lösung gefunden, bei der die Kinder der OGS nicht an jedem Schultag 15 Minuten zu einem anderen Gebäude laufen müssen. Eine Grundschule sollte zusammen mit der OGS an einem Standort sein. Bei längerfristiger Planung wäre dies auch möglich gewesen.
Da wir schon beim Thema Schule sind eine kleine Rechenaufgabe. Inspiriert durch die Schulwegezeitenberechnung unseres Bürgermeisters in der Präsentation des Haushaltsentwurfes.
Wenn demnächst alle OGS-Kinder an jedem Schultag – sagen wir mal etwa 180 Tage im Jahr – jeweils 15 Minuten Zeit verschwenden durch den Weg zur Overbergschule und dies über 4 Grundschuljahre…
Dann sind das 15 Minuten * 180 Tage * 4 Jahre = 10800 Minuten also, 180 Stunden, also 7 ½ Tage Zeitverschwendung, in der Grundschulzeit. Diese Zeit könnte die Schülerinnen und Schüler besser nutzen.
Was ist noch geplant?
Weitere Baugebiete. Teilweise sehr große Baugebiete. Auch hier fehlt uns die hinreichende Beteiligung aller Betroffenen. Beispielsweise halten wir es für zwingend erforderlich, dass es zum Baugebiet „Heidener Straße“ eine Bürgerinformation gibt. Dabei können Bürgerinnen und Bürger ihre Anregungen und Bedenken äußern. Doch unsere Verwaltung und die CDU halten eine öffentliche Auslegung der Pläne für völlig ausreichend. Wohl wissend, dass damit nur wenige Bürgerinnen und Bürger erreicht werden. Mal ehrlich – wer geht dann ins Rathaus, sieht sich die Pläne an und setzt sich im Detail damit auseinander? Nur wenige…
Schade…zumal ich im letzten Wahlkampf häufig die Begriffe „Bürgernähe“ und „Bürgerfreundlichkeit“ vernommen habe. Das wurde zwar versprochen, ich sehe aber nicht viel davon.
Aber die ersten 100 Tage unseres Bürgermeisters sind ja noch nicht um, erst nach dieser Zeit werden wir ihn an seinen Versprechen messen.
Was steht noch im Haushalt?
16.12.2015 in Allgemein
Entgegen der Berichterstattung in der Borken Zeitung spricht sich die SPD Reken für mehr Parkplätze in der neuen Mitte aus.
Allerdings möchte die SPD Reken nur 4 – 6 neue Parkplätze in diesem Bereich ausweisen, um die Aufenthaltsfunktion des Platzes zu erhalten und um genügend Raum zum Queren zwischen dem Ärztehaus /Apotheke/ Schuhhaus Korte und dem Cafe Jäger/Rossmann und Penny zu erhalten. Einen entsprechenden Kompromissvorschlag hatte die SPD-Fraktion in der letzten Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses gemacht.
Leider wurde dieser Vorschlag von der CDU abgelehnt.
Barrierefrei und behindertengerechter sollte die Ausweisung von mehr Parkraum in diesem Bereich sein, das ist das Anliegen der SPD Reken.
Zusätzlich haben wir angeregt, im Bereich östlich des Ärztehauses weitere Parkplätze anzulegen, weil dort dringend Stellplätze gebraucht werden.
Mit mehr Weitsicht und verkehrsplanerischer Kompetenz hätten diese und weitere in der Vergangenheit liegende Fehlplanungen im Umfeld der Hauptstrasse/Neue Mitte verhindert werden können!
06.12.2015 in Allgemein
Zum Haushalt 2016 hat die SPD-Fraktion folgende Haushaltsanträge eingebracht:
a)für die wichtigen Fuß- und Radwege sowie die gemeindlichen Straßen in Reken
b.) eines Konzeptes zur Umstellung der Rekener Straßenbeleuchtung auf eine moderne, energiesparende Beleuchtungstechnik (z.B. LED-Technik) Begründung
20.11.2015 in Allgemein
Der Haushaltsplanentwurf für das Jahr 2016 liegt vor.
Die Gemeinde Reken bleibt weiterhin schuldenfrei und die Gebühren bleiben auf niedrigsten Niveau . Weiterhin können wichtigte Investionen in Bildung und Infrastruktur geleistet werden
Powerpointpräsentation Haushaltseinbringung 2016
14.09.2026 17:56 Zollkodex
Jeden Tag kommen Millionen Kleinsendungen aus Drittstaaten in die EU. Die enorme Menge erschwert wirksame Kontrollen erheblich. Allein im Jahr 2024 wurden 4,6 Milliarden Pakete mit einem Warenwert von weniger als 150 Euro in die EU eingeführt – 91 Prozent davon über chinesische E-Commerce-Plattformen. Das sind mehr als doppelt so viele wie noch 2023, als… Zollkodex weiterlesen
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