Nachrichten zum Thema Allgemein

12.04.2019 in Allgemein

Mitgliederversammlung der SPD des Ortsvereins Reken

 

Am Sonntag den 07. April 2019 hielt der SPD Ortsverein Reken seine Mitgliederversammlung in der AWO – Groß Reken ab.

Unsere Mitglieder besprachen neben formalen Dingen, wie die Entlastung des Vorstandes durch die Revisoren auch weitere organisatorische Themen. So wurde über verschiedene Termine informiert und auch zukünftige Projekte der SPD angesprochen.

Über die Arbeit des Ortsvereins, wie auch der Fraktion im abgelaufenen Geschäftsjahr berichtete Andreas Zander.

 

30.03.2019 in Allgemein

Umweltschutz lebt vom Mitmachen

 

Umweltschutz lebt vom Mitmachen – wie gut das in Reken jedes Jahr auf's Neue funktioniert, zeigt die Aktion 'Saubere Landschaft', die immer im Frühjahr durchgeführt wird.  

28.03.2019 in Allgemein

Schulsozialarbeit

 

 

Nach jahrelangen Bemühungen der SPD Fraktion und zahlreichen SPD Anträgen, wird es zukünftig Schulsozialarbeit sowohl an den Grundschulen, wie auch ein erweitertes Angebot an der Sekundarschule geben.

 

21.03.2019 in Allgemein

Organspende

 

Mehr Akzeptanz für das Thema Organspende möchte die SPDFraktion in Reken schaffen. Sie regte an, im Rathaus Boxen für Organspendeausweise anzubringen, um den Ausweis den Bürgerinnen und Bürgern in Reken leichter zugänglich zu machen. Die von der Stiftung "Über Leben – Initiative Organspende" für diesen Zweck entwickelten Spender sollen im Rathaus gut sichtbar angebracht werden.

Laut Umfragen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung besitzen nur „etwas mehr als jeder dritte Bundesbürger einen ausgefüllten Organspendeausweis“.

Deshalb möchte die SPD Fraktion mit den Kartenspendern auf das Thema aufmerksam machen und dafür sorgen dafür, dass die Bürgerinnen und Bürger den Organspendeausweis ohne großen Aufwand mitnehmen können.

Der Bürgermeister sagte eine Umsetzung zu.

 

17.03.2019 in Allgemein

Zukunft Sekundarschule Reken

 

Die Fragen der Borkener Zeitung zur Situation der Sekundarschule in Reken haben wir wie folgt beantwortet:

Wie schätzen Sie die aktuelle Situation ein?
Unsere Besorgnis über die geringen Anmeldezahlen unserer Sekundarschule haben wir schon im Rahmen der Haushaltsberatungen Ende 2018 im SJKSpA zum Ausdruck gebracht. Sekundarschulen gibt es erst seit wenigen Jahren, noch wird ihnen gerade von Seiten der Eltern viel Skepsis entgegengebracht. Gespräche der SPD mit Eltern von Schülern der Sekundarschule Hohe Mark deuten noch auf Probleme hin. In einem Gespräch mit Bürgermeister Deitert habe ich das auch thematisiert. Der SPD in Reken ist bewusst, dass eine neue Schulform auch Startschwierigkeiten hat. Da muss sich vieles erst einmal finden, bis es optimal organisiert ist. Für Reken ist es nach unserer Meinung aber sehr wichtig, dass unsere Kinder alle Schulabschlüsse in Reken erlangen können und eine fundierte, zukunftsorientierte Schulausbildung erlangen.

Und welche Maßnahmen können ergriffen werden, um in Zukunft wieder mehr Anmeldungen zu erreichen?
Es wurde schon vieles getan. Es gab wichtige Investitionen in die Sekundarschule, welche für eine sehr gute Ausstattung gesorgt haben.
Auch die engagierte Schulsozialarbeit leistet eine guten Beitrag für eine positive Entwicklung der Schülerinnen und Schüler. Marketingmaßnahmen, Informationsveranstaltungen und eine bessere Vernetzung zwischen Sekundarschule und dem Gymnasium Maria Veen, sind weitere Punkte die angegangen wurden. In Sachen Digitalisierung werden wir sicherlich in diesem und den kommenden Jahren auch noch einiges umsetzen.
Grundsätzlich muss uns aber klar sein, dass der Einfluss der Gemeinde als Schulträger auf die Schule Grenzen hat. Wir können investieren, unterstützen und beraten. Wir müssen Erfolge kommunizieren, aber auch Probleme aktiv ansprechen und auf Lösungen drängen. Die Hauptakteure sind aber die Lehrerinnen und Lehrer, die Schulleitung, die Bezirksregierung und das Land NRW.
Laut BZ vom Donnerstag behält sich der Schulleiter Herr Grosfeld vor, Schülerinnen und Schüler abzulehnen, welche in der 7. oder 8. Klasse von einer Gesamtschule oder einem Gymnasium zur Sekundarschule wechseln möchten. Das halten wir für das falsches Signal an Eltern, Schülerinnen und Schüler. Sicherlich können diese Wechsel mit erheblichem Aufwand verbunden sein. Aber uns muss daran gelegen sein für eine gute Schulausbildung unserer Kinder zu sorgen. Diesem Ziel stehen zusätzliche Hürden bei einem Wechsel der Schule entgegen.
Die SPD in Reken wird nicht müde werden im Sinne der jungen Menschen in Reken zu agieren, um für sie eine gute Basis für ihre Zukunft zu schaffen.

Bericht BZ: Nur 38 Anmeldungen an Sekundarschule

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