Fotos: Frederik Ludwig Bundespolitik Viel Zuspruch nach gelungener Pflegekonferenz der SPD im Kreis Borken

Ausschließlich positive Rückmeldungen verzeichnet die SPD nach ihrer Pflegekonferenz am 12. Oktober, so der stellvertretende Unterbezirksvorsitzende Gerhard Ludwig, der die Konferenz in Borken moderierte. Dort zeigten Ursula Schulte, SPD-Bundestagsabgeordnete aus Vreden und der Sozialpolitische Sprecher der SPD Landtagsfraktion Josef Neumann die aktuelle Situation, Mängel und Zukunftsaussichten der Pflegeversicherung auf (siehe untenstehend Bericht in der Borkener Zeitung). Auch der Mangel an Pflegekräften wurde besprochen. Darüber hinaus wurde deutlich, dass es zur Verbesserung der Situation pflegebedürftiger Menschen und ihrer Angehörigen zusätzlicher Angebote rund um die Pflege bedarf. Es ist ganz wichtig, dass es tragfähige Hilfen und Netzwerke gibt, bevor die Pflegebedürftigkeit eintritt. Hierzu werde der SPD-Unterbezirk und die SPD-Kreistagsfraktion verschiedene Initiativen ergreifen, so Gerhard Ludwig.

Veröffentlicht von SPD UB Borken am 18.10.2019

 

Foto von links: Dirk Wiese, Rainer Spiering und Ursula Schulte MdB und MdL Ursula Schulte als stellvertretende Ernährungspolitische Sprecherin wiedergewählt

Berlin. Es ist eine parlamentarische Gepflogenheit, dass die Sprecher und Sprecherinnen der Arbeitsgemeinschaften in den Fraktionen des Deutschen Bundestages zur Halbzeit der Legislaturperiode neu gewählt werden. Das ist gleichzeitig ein Stimmungstest über die geleistete Arbeit.

Dieser Test fiel im Bereich Ernährung und Landwirtschaft eindeutig aus. Einstimmig wiedergewählt wurden Rainer Spiering aus Niedersachsen als Sprecher der Arbeitsgemeinschaft Ernährung und Landwirtschaft in der SPD-Bundestagsfraktion sowie Ursula Schulte und Dirk Wiese, beide aus Nordrhein-Westfalen, als seine gleichberechtigten Stellvertreter.

Veröffentlicht von SPD UB Borken am 17.10.2019

 

Europa Feiern auf der Grenze mit der Grensztafel

Mitten auf der Grenze essen, trinken, feiern, Spaß haben – die „Grensztafel“ feiert Premiere. Am Sonntag, 20. Oktober, startet das mit Spannung erwartete Event für Jung und Alt, für Groß und Klein auf der deutsch-niederländischen Landesgrenze hinter dem Industriegebiet Vreden-Gaxel. Von 13 bis 18 Uhr sollen hier deutsche und niederländische Bürgerinnen und Bürger gemeinsam feiern und miteinander ins Gespräch kommen, um zu zeigen: Die Grenze trennt uns nicht mehr, sie verbindet uns.

Die Idee ist entstanden beim sogenannten „Youth Battle“, einem Wettbewerb für Jugendliche und junge Menschen, den der deutsche-niederländische Kommunalverband EUREGIO im vergangenen Jahr erstmals durchgeführt hat. Die Siegergruppe, bestehend aus niederländischen und deutschen Jugendlichen, hatte dabei die Idee, eine Tischreihe über die Grenze laufen zu lassen, und an beiden Seiten des Tisches sollten Menschen aus beiden Ländern gemeinsam bei Essen, Trinken und Musik ins Gespräch kommen. Mit ihrer Idee setzte sich die Gruppe seinerzeit gegen andere spannende Ideen zum grenzüberschreitenden Zusammenleben durch.

Veröffentlicht von SPD UB Borken am 14.10.2019

 

Allgemein Gisela Raupach erhält für ihr ehrenamtliches Engagement die Ehrennadel in Gold

Bericht der Borkener Zeitung vom 11.10 2019 von Tim Schulze

SPD-Ratsfrau will Jüngeren den Vortritt lassen

Gisela Raupach verabschiedet sich aus der Kommunalpolitik
 

Gisela Raupach (SPD) lässt ihre Arbeit in der Rekener Kommunalpolitik nach 30 Jahren Ratsmitgliedschaft ruhen. „Ich möchte jetzt den Jüngeren den Vortritt lassen – und 30 Jahre sind auch genug“, begründete sie den Schritt im Gespräch mit der BZ.

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Raupach wurde in der Ratssitzung am Mittwoch offiziell verabschiedet. Bürgermeister Manuel Deitert überreichte Raupach für ihr ehrenamtliches Engagement die Ehrennadel in Gold. Von den anderen Fraktionen gab es lang anhaltenden Applaus und Präsente. Zuvor hatte Deitert die Verdienste der ehemaligen SPD-Fraktionsvorsitzenden ausführlich gewürdigt. Gisela Raupach wurde zum ersten Mal am 1. Oktober 1989 in den Rekener Gemeinderat gewählt. Schon in der Zeit davor hatte sie sich ehrenamtlich engagiert – etwa im Kindergartenrat des Guten Hirten und als Vorsitzende der Schulpflegschaft der Michaelschule. Als Kommunalpolitikerin war sie über den Zeitraum von 30 Jahren Mitglied und Vorsitzende einer Vielzahl von Gremien. Bei ihrer Verabschiedung sagte Gisela Raupach: „Meistens war die Zeit als Ratsfrau schön. Es gab aber auch schwierige Zeiten.“ Sie finde es „sehr schön“, dass inzwischen ein neues Miteinander im Rat herrsche. „Ich wünsche mir, dass Sie dieses Miteinander bewahren“, sagte sie in Richtung der Mitglieder des Gremiums. Raupachs Leidenschaft war stets die Schulpolitik. In diesem Bereich habe sie viele Ideen einbringen können, heißt es in einer Pressemitteilung der SPD zu Raupachs Rückzug. Exemplarisch werden die Offene Ganztagsschule, die Schulwegsicherung und die Schulsozialarbeit erwähnt. Raupach wünscht sich, dass die Kooperation zwischen dem Gymnasium der Mariannhiller Missionare und der Sekundarschule Hohe Mark vorangetrieben wird. Ihr schwebt die Entwicklung hin zu einer christlichen Gesamtschule vor. Sie werde die Ratsarbeit vermissen, wird Raupach in der Mitteilung zitiert. Auf der anderen Seite sei es aber auch schön, nun mehr Zeit für die Familie zu haben

Veröffentlicht am 13.10.2019

 

Kandidiert für den SPD Bundesvorstand - Gerd Ludwig Bundespolitik SPD im Kreis Borken fordert stärkere Einbeziehung von Kommunalpolitikern auf der Bundesebene

Viele Mitglieder der SPD im Kreis Borken haben an der Kandidatenvorstellung in Duisburg undKamen teilgenommen. Schon seit einiger Zeit beteiligen sie sich aktiv an der zukünftigen inhaltlichen Ausrichtung der SPD. So flossen die Anregungen aus sieben Anträgen in die Diskussion auf dem Landesparteitag ein. Und auch auf Bundesebene mischen sich die Sozialdemokraten unseres Kreises ein.

Sie formulierten drei zentrale Vorschläge an den Bundesparteitag, der im Dezember in Berlin stattfindet. Kern dieser Anregungen ist die stärkere Einbeziehung der kommunalpolitisch Aktiven in die politische Arbeit auf der Bundesebene. Dazu sollen dem Bundesvorstand der SPD zukünftig viel mehr Kommunalpolitiker angehören, als bisher. Außerdem sollten das nächste Parteiprogramm in einem Konvent erstellt werden, an dem jeweils ein Drittel Kommunalpolitiker und ein Drittel Experten „ohne Parteibuch“ teilnehmen.

Veröffentlicht von SPD UB Borken am 11.10.2019

 

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20.10.2019 18:37 Achim Post zu Brexit / Britisches Parlament
Das britische Parlament hat eine Verschiebung der Abstimmung über den Brexit-Deal beschlossen. Achim Post hierzu: „Der Brexit darf nicht zu einem politischen Drauer-Drama werden.“ „Wer wie Boris Johnson in den letzten Wochen alles dafür getan hat, um politisches Vertrauen zu zerstören, muss sich am Ende nicht wundern, wenn das Parlament nicht bereit ist, ihm zu folgen.

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