Allgemein SPD Reken informiert

Der Schul-, Jugend-, Kultur- und Sportausschusses tagt am Dienstag, den 29.05.2018 um 17:00 Uhr, im Kaminzimmer des Hauses Benedikt, Meisenweg 15, Reken (Eingang von der Straße Am Kloster).

Im Anschluss an die Sitzung besteht für alle Interessierten die Möglichkeit, das Hallenbad des Benediktushofes zu besichtigen.

Es werden folgende Themen beraten

Fortschreibung der Kindergartenbedarfsplanungfür das Gebiet der Gemeinde Reken DS 464 (2014 - 2020)

Vereinbarung zwischen der Benediktushof gGmbHund der Gemeinde Reken über die zukünftige Nutzung des Hallenbades im Benediktushof DS 465 (2014 - 2020)

Veröffentlicht am 22.05.2018

 

Allgemein Rosenverteilaktion fand großen Zuspruch

VorschaubildBei bestem Maiwetter haben wir in diesem Jahr wieder Rosen in den Rekener Ortsteilen zum Muttertag verteilt, ein kleines Dankeschön an alle Mütter. 

Unsere Bundestagsabgeordnete Ursula Schulte kam beim Verteilen der Rosen mit vielen Rekener Bürger und Bürgerinnen ins Gespräch, die sich mit ihren Fragen, Problemen, Vorschlägen und Anregungen an Ursula Schulte wandten

Andreas Zander informierte zusammen mit Diane Inholte, Gisela Raupach und Julian Zander vor Ort über die aktuellen kommunalpolitischen Themen. Wobei die Gespräche deutlich Zustimmung zu den kommunalpolitischen Positionen der SPD Reken signalisierten.

Viele Rekener und Rekenerinnen freuten sich über die kleine Aufmerksamkeit zum Muttertag und wir haben uns über die gute Resonanz sehr gefreut.

Veröffentlicht am 15.05.2018

 

Allgemein Familienministerin Giffey(SPD) informiert sich über Lokalen Teilhabekreis Reken

Während des Katholikentages besuchte Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) auch den Lokalen Teilhabekreis Reken und informierte sich über dessen Aktivitäten: 

Hier gehts zum Bericht auf Seiten der Gemeinde Reken

Veröffentlicht am 14.05.2018

 

Allgemein Verkauf des alten Amtshauses

VorschaubildIn der letzten Ratssitzung wurde der Verkauf des alten Amtshauses in der Hauptstraße 23 in Groß Reken beschlossen. Dem Gemeinderat wurde in nicht öffentlicher Sitzung ein fertig ausgehandelter Kaufvertrag inkl. Beschreibung der künftigen Nutzung vorgelegt, das reichte der Mehrheit für die Zustimmung, den Fraktionen von SPD und Grünen nicht

Natürlich war der Tagesordnungspunkt im Haupt- und Finanzausschuss vorberaten worden. Selbst-verständlich nicht öffentlich, mit wesentlich weniger Informationen als in der Borkener Zeitung zu lesen war.

Die SPD hatte zur Ratssitzung noch mit einem Antrag versucht, die Diskussion über Nutzung und Verkauf öffentlich zu machen, CDU und Verwaltung haben das aber verhindert.

Dass auch die CDU Fraktion die öffentliche Diskussion und Information abgelehnt hat sollte ihren Wählerinnen und Wählern zu denken geben, das kann nicht in ihrem Sinne sein.

Die Fraktionen von Grünen und SPD sehen diese Entscheidung und vor allem auch den Weg dorthin als Fehler und als Nachteil für Reken an. Über den Verkauf und die Nutzung eines Objektes solcher Bedeutung, wie des alten Amtshauses, sollte nicht einfach hinter verschlossenen Türen entschieden werden.

Die Rekenerinnen und Rekener haben einen Anspruch darauf im Vorfeld informiert zu werden, um sich ein eigenes Bild von der Zukunft des Gebäudes zu machen. Auch wirtschaftlich widerspricht diese Vorgehensweise jeder Vernunft. Wenn der Bürgermeister nur mit einem einzigen Interessenten verhandelt, ist es doch unwahrscheinlich, dadurch den besten Preis zu erzielen. Vernünftig wäre es gewesen, das Gebäude und das Grundstück öffentlich anzubieten und dann mit mehreren Interessenten zu verhandeln.

Für Grüne und SPD ist nicht nachvollziehbar, warum nicht so verfahren wurde. Bei jeder größeren Baumaßnahme werden mehrere Angebote eingeholt und erst dann entschieden, nur so kann das wirtschaftlichste Angebot gefunden werden. Wir kennen nicht die Gründe der Verwaltungsspitze, warum nur mit einem Anbieter verhandelt wurde und warum keine öffentliche Diskussion zu dem Thema gewünscht ist.

Die Antwort auf diese Frage muss sich jeder in Reken selbst geben. Transparenz und Wirtschaftlichkeit solcher Geschäfte der Verwaltung müssen nach Ansicht von SPD und Grünen endlich berücksichtigt werden, um für Reken ein optimales Ergebnis zu erzielen.

Veröffentlicht am 03.05.2018

 

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