18.09.2019 in Allgemein
Bürgerinformation und Transparenz bilden die Basis für die Akzeptanz politischer Entscheidungen. Die letzten Diskussionen zum Thema Dorfgemeinschaftshaus in Klein Reken haben uns gezeigt, dass es notwendig ist öffentlich zu beraten, wo immer es möglich ist. Um diesem Gedanken Rechnung zu tragen müssen wir jeden einzelnen Tagesordnungspunkt unserer Sitzungen auf die Möglichkeit öffentliche Beratung prüfen.
Hier gehts zum Antrag der SPDReken
Bericht der Borkener Zeitung vom 18.09.2019
14.09.2019 in Allgemein
Ursula Schulte (SPD) informierte sich über Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes
Maria Veen. Das Bundesteilhabegesetz (BTHG) stand im Mittelpunkt eines Besuchs der SPD-Bundestagsabgeordneten Ursula Schulte im Benediktushof.
Das Gesetz hat mehr Selbstbestimmung und Teilhabe behinderter Menschen am gesellschaftlichen Leben zum Ziel und wird am 1. Januar 2020 in seiner dritten Stufe umgesetzt. Da die Veränderungen vielen Betroffenen und ihren Betreuern derzeit ordentlich Kopfzerbrechen bereiten, wollte Ursula Schulte wissen, wo die Menschen im Benediktushof „der Schuh drückt“.
Begleitet wurde die Bundespolitikerin von Christoph Sprenger, dem Vorsitzenden des SPD- Ortsvereines Reken. Grundsätzlich bedeute die Umsetzung des Gesetzes für alle Beteiligten viel Arbeit und Bürokratie, bestätigte Martin Bodin, Geschäftsführer im Benediktushof. „Wir bereiten uns seit drei Jahren inhaltlich und technisch auf die anstehenden Neuerungen vor“, so Bodin. Es gebe Gespräche mit Bewohnern, Info-Abende für Angehörige und rechtliche Vertreter sowie intensive Mitarbeiter-Schulungen. Dreh- und Angelpunkt des neuen Gesetzes seien die einzelnen Leistungen und Dienste, die die Bewohner im Benediktushof in Anspruch nehmen, um deren jährlich neue Beantragung, Genehmigung und Abrechnung.
Im Benediktushof betrifft das 135 Erwachsene mit zum Teil sehr schweren Behinderungen. Ursula Schulte stimmte zu, dass das BTHG – im Prinzip ein „super Gesetz, aber mit viel Bürokratie verbunden“ – eher für „fitte“ Menschen mit Behinderungen gemacht sei. Sie wolle die Anregungen aus dem Benediktushof gerne mit nach Berlin nehmen, so die Abgeordnete.
Bei ihrem Besuch in Maria Veen kam die Politikerin aus Vreden auch mit Bewohnern und Werkstatt-Beschäftigten ins Gespräch. Sie informierte sich über deren Alltag im Benediktushof, über die Aktivitäten des Werkstattrates und der Frauenbeauftragten, über spezielle Lernsysteme für Menschen mit Behinderung sowie über die Arbeit im „Büro für Leichte Sprache“. Dort übersetzen Werkstatt-Beschäftigte komplizierte Texte in einfaches und gut verständliches Deutsch.
11.09.2019 in Allgemein
Wie viele Andere auch haben wir von Manuela Schwesig, Ministerpräsidentin in Mecklenburg-Vorpommern erfahren, dass sie an Brustkrebs erkrankt ist.
Manu geht mit positiver Stimme voran und erklärt „dieser Krebs ist heilbar“.
Diese positive Einstellung sollte sich jeder zu Herzen nehmen. Denn Brustkorbs ist heilbar, aber es ist ein schwerer Weg.
Viele Freunde und Familien aus unserem Umfeld haben bereits Erfahrungen mit der gleichen Diagnose gemacht. Dabei sticht heraus, dass die Diagnose Krebs viele Leben auf den Kopf stellt. Umso wichtiger ist es, mit einer positiven Einstellung gegen diese Krankheit anzutreten.
Manu können wir an dieser Stelle nur mitteilen, dass wir hinter ihr stehen und ihr alles Gute und eine baldige Genesung wünschen.
Vor allem Manu, wünschen wir dir und deiner Familie viel Kraft um die kommenden Monate durchzustehen.
15.07.2019 in Allgemein
Klimaschutz nimmt größere Rolle ein
Von Tim Schulze
REKEN. Klima- und Umweltschutz werden künftig bei politischen Entscheidungen der Gemeinde Reken eine größere Rolle spielen. Das hat der Gemeinderat in seiner Sitzung am Donnerstagabend beschlossen. Lediglich Ludger Pierick von der UWG konnte sich mit dem Beschlussvorschlag nicht anfreunden. Er stimmte dagegen.
23.06.2026 19:06 Dagmar Schmidt zu den Empfehlungen der Rentenkommission
Reform muss zu spürbaren Verbesserungen gegenüber dem Status quo führen Der Abschlussbericht der Rentenkommission ist eine gute Grundlage für eine umfassende Reform, die wir jetzt gründlich beraten und dann auf den Weg bringen wollen. „Die Kommission hatte die Aufgabe, Vorschläge zu entwickeln, wie insbesondere Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen ihren Lebensstandard im Alter sichern… Dagmar Schmidt zu den Empfehlungen der Rentenkommission weiterlesen
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