Bürgernahe und -freundliche Politik bleibt Qualitätsmerkmal der SPD Reken

Veröffentlicht am 12.05.2016 in Allgemein

Der SPD Ortsverein Reken führte Ende April seine Mitgliederversammlung durch. Die Vorsitzende Diane Inholte leitete die Sitzung, erster Tagesordnungspunkt war die Entlastung des Vorstandes. Die Kassenprüfer bestätigten die gute Kassenführung durch den Kassierer Willi Niewerth.

Dem Vorstand wurde dann auch einstimmig durch die Mitglieder Entlastung erteilt.
Neben den turnusgemäß anstehenden Wahlen der Delegierten zur Bundestags- und Landtagswahl wurden auch die Asylproblematik, der Fall Böhmermann und weitere Themen intensiv und emotional diskutiert. Des Weiteren berichtete Fraktionsvorsitzender Andreas Zander aus der aktuellen Gemeindepolitik. 
Die Zusammenarbeit mit dem BM Manuel Deitert gestalte sich zurzeit schwierig, da es ein grundsätzlich unterschiedliches Verständnis von der Einbindung der Politik in die anstehenden Entscheidungen besteht. Die SPD möchte gerne frühzeitig mitgestalten und eigene Ideen schon in den ersten Planungsphasen einbringen. So binde Herr Deitert die Politik häufig erst am Ende des Entscheidungsprozesses ein, was jedem demokratischen Verständnis zuwider laufe.
Bei der Ausweisung von neuen großen Baugebieten wünscht sich die SPD Fraktion eine aktivere Einbindung der Bürger und Bürgerinnen im Rahmen einer Bürgerversammlung. Weiterhin will die SPD Reken die Michaelgrundschule und die offene Ganztagsgrundschule weiter an einem gemeinsamen Standort halten, was kürzere Wege und einen guten Austausch zwischen allen Beteiligten bedeute. Auch die Bildung eines Ältestenrates steht auf der Wunschliste der SPD Fraktion Reken. Nach eingehender Diskussion unterstützen die SPD Mitglieder die Fraktion in ihren politischen Zielen.

 
 

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